Blog-Artikel von KCST


    [Eine der zu Relais umgebauten Transferstufen mit Blick über das Zielareal rund um den "Pilzsee" und dessen Meereszugang]

    Ein Albtraum in feshem Lila - Eve & Back
    Pre-2: Experimentelle Gefährte und der Tripple


    Das Projekt Eve&Back soll mein größtes überhaupt in KSP werden - Irgendwie hatte ich im Blut dass es meine letzte große Mission in KSP werden soll, mit KSP 2 haben wir jetzt Gewissheit. Nachdem einige Basistests zum reinkommen in KSP gemacht habe und ein DSN aufgesetzt ist, gilt es nun konkrete Tests zu machen und Prototypen für die Mission zu erstellen, die ich euch hier vorstellen will.


    Die Atmosphäre von Eve mit ihren entspannten 5bar Druck auf Meereshöhe wird mein größtes Hindernis beim Wiederaufstieg darstellen, welches ich zu lösen habe. Aber ich sehe sie nicht als Problemquelle, sondern als einen riesigen Gewinn, den ich zu meinem Vorteil nutzen kann, solange ich mich auf Eve befinden werde. Nebst Aerobrake und absolut unproblematischer Landung auf Eve wird

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    Ein Albtraum in feshem Lila - Eve & Back
    Pre-1: Immernoch besseres mobiles Internet als in Deutschland...


    Wie ich es damals beim Enduro-Spacelab (das seinem Namen nicht gerecht wurde) schon habe durchblicken lassen, hatte ich nach Duna&Back immer vor gehabt mich an eine große interplanetare Kolonie zu wagen. Auch wenn ich immer wieder kleinere Prototypen und Vorbereitungen gebastelt habe (z.B. das Enduro-Space-Lab) hat es doch nie so wirklich gereicht. Spätestens beim Aufbau wars immer vorbei. Das neue KSP hat mich aber ein wenig mitgerissen und dieses Mal will ich es durchziehen: Eve & Back - Mit Kerbals, mit Life Support



    An der Stelle ein kleines Q&A:

    Warum zur Hölle Eve?
    Mich reizt jetzt schon ein bisschen die Herausforderung. Ich hatte auch mal vor eine Eeloo-Basis zu basteln, aber da waren GEWALTIGE Energieprobleme die unüberwindbar schienen. Ich hatte auch mal an Moho's Tag/Nacht Grenze gedacht, aber Moho ist schlicht zu uninteressant. Ich hab nix gegen Duna, aber es ist ein

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    Das Enduro Space Lab, Vorbereitung für den großen Wurf
    Oder: Wie KCST in nichtmal einem Jahr eine Raumstation verheizt hat



    Nach der Duna&Back Mission, die ich aufgrund von Spielproblemen, geringer PC Leistung und anderen Schwierigkeiten nie zu Ende führte, wollte ich immer einen zweiten Anlauf wagen. Wieder eine große Mission mit Kerbals, tonnenweise Mods, Life Support und NearFuture zu einem anderen Planeten aufbrechen, dort ein Jahr verbringen und dann wieder zurückkehren. Seit kurzen sitze ich wieder an meinem KSP und bastle an Ideen, wie man eine solche Mission vom Standpunkt des Mutterschiffs gestalten könnte. Ich weiß zwar noch nicht wo ich hin will, aber ich weiß zumindest schon wie das Mutterschiff aussehen könnte. ^^


    Aber einige Fragen hatte ich da doch schon noch:
    Vorallem wollte ich sehen wie LifeSupport, Gewächshäuser und kaputt gehende Teile sich auswirken, wie Strahlung auf Dauer wirkt, wie man Kerbals davor schützen kann und vorallem wollte ich sehen wie sich ein

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    Es ist Samstag, 14 Uhr nachmittags und mir ist langweilig. Ich habe Lust KSP zu spielen, weiß aber noch nicht so recht was ich machen soll.
    Und dann fällt mir ein dass es da ja die neue Challenge von McFly gibt, ein Wettrennen zum Nordpol, und ich denke mir: Coole Sache, da kannst du ja mal mit deinem alten
    Überschall-Jet mitmachen und einfach mal gucken wie lange der braucht. Die Beschreibung des Jets spricht sogar von einer "Long Range EXTENDED" Version :thumbup:


    Und so fängt es mal wieder an...


    Das Wettrennen zum Pol
    *hier coole Trailer-Musik einfügen*


    Und es hätte ja so einfach sein können: Maschine anwerfen, auf 18km Höhe aufsteigen, Vollgas geben und mit 1500 Sachen zum Pol. Dort dann irgendwo langen, ist ja alles flach, und bei +/- 20 Minuten
    Flugzeit ankommen. Ganz am Ende vom Feld, aber wen juckt das, es geht schließlich ums dabei sein. Und genau mit der Motivation bin ich gestartet, ich habe mir nichtmal die Mühe gemacht eine modlose
    Version zu nehmen, weil meinen Versuch

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    Duna & Back - Eine KCST Premiere
    Sol 2 und 3


    So, nachdem alles aufgebaut und der Rover aufgebaut ist, kann ich zum eigentlichen Duna-Missionsprogram kommen:
    Den verschiedenen Missionen die ich geplant habe, denn ich habe diese Landestelle nicht umsonst ausgewählt. Bis jetzt
    habe ich 3 verschiedene Expeditionen geplant, mit einer Option auf eine Nummer 4, die ich aber nur dann angehe wenn ich
    mir ganz sicher bin.


    Den Auftakt macht dabei eine eintägige Expedition, die den Krater genauer erkunden soll. Dabei sollen eine Anomalie und der
    Gipfel des Kraterbergs erreicht werden. Ich war mal so frei und habe euch eine Karte gebastelt, die die rund 100km lange Strecke
    zeigt:



    Und ja: Ihr habt richtig gehört, es sind wirklich um die 100km :pinch:


    Aber bevor es los gehen kann gibt es noch etwas zu tun: Das leere ASF-6 "Trulla" was nur doof in der Gegend rum liegt muss da weg.
    Es ist hässlich und hat seinen Zweck erfüllt, also weg damit! (Außerdem ist das eine wunderbare Möglichkeit die

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    Duna & Back - Eine KCST Premiere
    Sol 1





    Letztes Mal habe ich meinen Kahn (aka das Mutterschiff ZEUS) zu Duna geflogen. Bei einem leider nicht sehr erfolgreichem Livestream bin ich dann mit dem Lander
    auf Duna gelandet, was dann beim zweiten Anlauf auch schon geklappt hat. Dieses Mal berichte ich euch von Sol 1, also dem ersten Arbeitstag auf Duna.


    Ich werde die zukünftigen Blogeinträge nach Sols angeben, also den Duna-Tagen seit Landung bis Abflug.
    Gelandet bin ich am späten Vormittag Duna-Ortszeit und ein Duna-Tag hat etwas mehr als 18h. Pro Dunatag vergehen also etwas mehr als 3 Tage, was insgesamt zu
    etwa 100 Sols auf Duna führen wird.


    Soviel zur Zeitrechnung, jetzt aber nix wie ran an die Arbeit :D



    Kaum angekommen habe ich mit Bill, meinem Haupt-Ingenieur, die 300m Fußweg zum ASF "Troll" zurückgelegt und direkt angefangen den großen Rover aufzubauen,
    der mir während meines Jahrs auf Duna als Haupt-Einsatzgefährt zur Seite stehen wird.
    Nach 3 KSP-Abstürzen war es dann soweit:

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    Duna & Back - Eine KCST Premiere
    Reboot



    Im letzten Blogeintrag dieser Reihe habe ich von den Mühen berichtet, die es bereitet ein Mutterschiff zu bauen. Leider war die Performance damals echt unterirdisch,
    weswegen ich beschlossen habe, auf 1.1 zu warten und währenddessen zu Buddah, Allah, Gott, egal wem zu beten, dass der versprochene Performance-Boost auch wirklich
    eintrifft. Ich habe mich heute das erste Mal auf 1.1 gestürzt und gemerkt: Jap, da hat sich bei der Performance wirklich einiges getan. Es kann also weitergehen :thumbup:


    Leider hat 1.1 auch Nachteile: Einige Mods gehen nicht mehr und damit kann ich meinen Spielstand natürlich vergessen. :thumbdown:
    d.h. alles neu machen wuhu...




    Ich machs kurz und erspare euch die Details von Scannen, Drohnenarmada aussenden, Mutterschiff bauen, ect. und kläre euch nur über die Änderungen auf.


    Die beiden ASF's (Adv Space Freighter) sind zunächst mal gleich geblieben, nur ihr Inhalt hat sich verändert. Am ASF-5 "Troll" hat sich

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    Duna & Back - Eine KCST Premiere
    Das Mutterschiff


    Letztes mal habe ich die unbemannten Module vorgeschickt und auf Duna gelandet, dieses mal zeige ich euch den Bau des Mutterschiffs und wie es aussieht.
    Natürlich hätte ich auch etwas kleineres bauen können, aber weil ich eure Entwürfe für den IK so cool fand, wollte ich auch ein Mutterschiff
    entwerfen und einsetzen ^^


    Natürlich braucht das Mutterschiff noch einen Namen. Und hier kommt ihr ins Spiel:
    Ihr dürft ihm einen Namen geben und derjenige der mir am besten gefällt wird genommen. Sobald ich Richtung Duna starte wird
    das Mutterschiff benannt ^^


    Ich habe inzwischen die Startfenster ausgewählt und die Mission grundsätzlich durchgeplant. Durch die Startfenster bedingt wird die Mission rund 4 Jahre dauern und
    ich werde etwa 1 Jahr bei Duna verbringen. Das alles muss mein Mutterschiff natürlich aushalten und die Crew auch lange genug versorgen können (Erinnerung: Ich spiele mit
    einem Life Support Mod). Aus diesem Grund (und weil ich sehr

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    Duna & Back - Eine KCST Premiere
    Die Roboter Armada



    Ich spiele KSP jetzt seit fast 5 Jahren und habe jeden Himmelskörper mindestens einmal besucht, auf vielen war ich sogar mit Kerbals.
    Doch bisher kam nie jemand, der weiter als Minmus gereist ist, jemals wieder zu Kerbin zurück um von seinen Erfahrungen zu berichten. Weil
    das irgendwie nicht sein kann und ich auch gerne wieder ein größeres Projekt hätte, habe ich beschlossen das endlich mal nachzuholen!


    Und wie üblich bei solchen Projekten lasse ich euch daran Teil haben wie sehr ich rumfaile :D



    Für meine Reise kann ich auf einige Erfahrungen zurückgreifen, die ich mit früheren Projekten gemacht habe.
    So habe ich beispielsweise vor Beginn einen Plan gemacht, als Konsequenz aus der Kant-Minmus-Base, wo alles drunter und drüber ging :D
    Außerdem hat ausnahmslos JEDES Modul einen Akkuschrauber dabei, damit ich nicht wieder so dumm da stehe wie auf dem Mun -_- ^^



    Der Plan
    1. Zielplaneten aussuchen
    2. Planeten scannen und Landestelle

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    Munbase Alpha - Was für'n Saftladen
    Juhu, wir müssen nicht mehr unseren Urin trinken


    Nach zwei ziemlich nervenaufreibenden Flügen standen endlich die zwei Module für den Mining-Outpost, der deutlich kleiner wird als geplant,
    zumindest vorerst.


    Um die Reserven des Außenpostens nicht zu überfordern fliegen diesmal nur 2 Kerbals los:
    Pilotin Valentina Kerman, als Komandantin und Pilotin
    Ingenieur "Irgendwas mit O" Kerman, als Ingenieur für Aufbau und Betrieb der Bohranlage



    Die übliche Zeit (plus etwas extra, weil zwischendurch wieder Nacht war und ich ungerne bei Nacht lande) später setzte der Heavy-Lander, diesmal sogar MIT Landebeinen auf. :D
    Ich freute mich wie blöd, dass ich diesmal nichts vergessen hatte, bis ich ins Kapselinventar schaute.


    Wieder kein Akkuschrauber :facepalm: :crylaugh:


    Wo zur Hölle bekommt man jetzt einen Akkuschrauber her?
    Klar: Man schnallt das Jetpack um und fliegt mal eben zum 4km entfernten HQ, wo irgendwo noch ein zweiter rumfliegt...



    Wenn man schon mal

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