Das Mod Projekt - Phase 3

  • Aufgabe

    Eure Aufgabe ist es Schäden, Ausfälle und das Kühlsystem ins Spiel zu bringen.


    Schäden/Ausfälle
    runner78
    --> Teile können nach einer längeren Betriebsdauer ausfallen. Manche Teile kann man mit einem EVA reparieren, einige sind so kaputt das sie ausgetauscht werden müssen. Die Ausfälle häufen sich, je länger das Teil in Benutzung ist.


    Kühlsystem
    Janikiii, Jebediah Kerman (Animation + Modelle)
    --> Kühlpumpe, Kühlleitung, Kühlwassertank


    Hilfen:

    Falls ihr Hilfe bei etwas benötigt, so könnt ihr die entsprechenden Personen natürlich fragen ob sie euch bei eurem Problem helfen.

    Nochmal zur Erinnerung:

    • Die Teile müssen die größen der Stock Teile haben (1.25m/2.5m/3.75m (Durchmesser))
    • Die Teile müssen aus 24 Vertices bestehen
    • Die Teile sollten texturiert sein, andernfalls kann man die Teile auch an jemanden schicken der fürs texturieren zuständig ist
    • Wer Unity hat, sollte dies nutzen und die Teile bereits fertig fürs Spiel machen
    • Wer kein Unity hat kann seine Daten an jemanden schicken der Unity hat
    • part.cfg`s sollten fertig sein, auch wenn man kein Unity besitzt
    • Docking Ports mÜssen einen DDurchmesser von 0.625m oder 1.25m haben
    • Teile sollen den Stock Teilen (von der Textur) nachempfunden sein!

    Viel Erfolg! :thumbup:


  • Meine Gedanken zum Schaden/Haltbarkeits-system:


    Alle Parts bekommen mehre Attribute

    • Haltbarkeit/Zustand (ähnlich HP)
      Fällt der Wert unter ein gewisses Minimum, fällt das Teil aus, bei null wird es zerstört (mehr bei Punkt 4)
    • Qualität
      die Höhe der Qualität bestimmt die Rate, wie schnell ein Teil an Haltbarkeit verliert und wie hoch die Wahrscheinlichkeit eines zufälligen Ausfalles ist
    • Ist der Part reparierbar
    • Kann der Part durch Alterung komplett zerstört werden


    Es muss noch geklärt werden, wie das Kühlsystem und das Haltbarkeitssystem zusammenarbeiten.

  • Das klingt sehr gut!! 8) Das heißt, die kleine Station sowie die Versorgungsfähre der kleinen Station würden eher eine niedrige Qualität haben.
    Mit dem Kühl- und Haltbarkeitssystem: Eventuell könnte man es so lösen, das die Kühlung das sinken des Haltbarkeitswert stark verlangsamt, aber das das Teil immer noch ausfallen kann, auch wenn es länger dauert bis das passiert?


    Btw @Quazar: Die Station könnte ein paar Rostflecken bestimmt gut vertragen..so ein bisschen wie hier:

  • Ich hatte auch mit den Gedanken gespielt, dass man beim Bauen die Qualiät noch beeinflussen kann, und so die kosten eines Parts verändern kann.
    Allerdings hat ein bestimmtes Bauteil eine Basis-Qualität, und man kann sie nur in einem gewissen Rahmen beeinflussen. z.B. hätte eine kleiner Station-Part bei der höchsten Qualität immer noch weniger als die Großen teile in der Basis Qualität.
    Das sind aber nur noch Überlegungen für einem Späteren Moment.


    Da kommt mit die Idee, dass ein Part eine Außen- und eine Innentemperatur bekommt, und eine optimale Betriebstemperatur, wird diese überschritten oder unterschritten, wird die Haltbarkeit darunter leiden.

  • Falls die, die nicht mit modden auch ihren Senf dazu geben dürfen, so mache ich es hiermit.... Was passiert denn eigentlich wenn ich in einer anderen Rakete z.B.: nach Eeloo fliege und Time Warpe? Ich meine, nutzten sich die Teile zwischen durch auch ab? Oder nutzen sie sich erst ab wenn ich später die Station aktiv steuer..? Allgemein finde ich das mit dem Verschleiß und der Wartung sehr gut. Das könnte man auch auf die Stock Teile wie Triebwerke oder Solarpanels übertragen. Mit einem Betriebsstunden Zähler könnte man das ganze überwachen, dann reparieren falls Erforderlich. Natürlich sollte sobald man was austauschen will das ganze mit KAS kompatibel sein.


    LG


    Ach und das mit dem Kühlsystem würde ich evt. nochmal überdenken und es umdrehen. Ich würde eher ein Heizsystem entwickeln da es im All eher von Nöten wäre als die Kühlung. Eingefrorene Leitungen oder Triebwerke enteisen, sowas in der Art.

  • T03I : Ich hab das wie folgt geregelt:
    Die Kühlflüssigkeit hat eine Tempereatur (z.b. 10°C) die man einstelle nkönnen wird. Was darunter ist wird natürlich gewärmt und was darüber ist gekühlt.


    Desweiteren wollte ich noch Vorschlagen eine Weitere Kühlflüssigkeit zu machen die dann extrem kühlt aber auch sehr schnell "Verbraucht wird".


    Das deutsche Volk ist ein Volk von Freien und deutscher Boden duldet keine Knechtschaft. Fremde Unfreie, die auf ihm verweilen macht er frei.

    Ich glaube an das Schlechte in Menschen und an das Gute im Hund

  • Desweiteren wollte ich noch Vorschlagen eine Weitere Kühlflüssigkeit zu machen die dann extrem kühlt aber auch sehr schnell "Verbraucht wird".

    Seit wan verbraucht sich denn Kühlflüssigkeit? Entweder diese setzt sehr schnell den Radiator zu, weshalb sie in regelmäßigen Abständen getauscht werden muss. Oder aber man braucht einen größeren Radiator um mehr Kühlleitsung zu erreichen. Ihr solltet vorher erst noch etwas nachforschen. Denn ansich ist die Wäremaufnahme des Kühlflüssigkeit fest. Die Kühlleistung wird einzig durch die Fläche des Radiotors, dessen Material und der Strömungsgeschwindigkeit bestimmt.

    Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn das Gute nichts unternimmt.

  • @Janikiii das hört sich komisch etwas komisch an... Aber nun gut, ich wollte nur meinen Teil dazu geben. Ich denke das du im All keine Kühlung brauchst... selbst wenn würde man es so konstruieren das, das zu kühlende Teil außen liegt. Ich denke man hat eher das Problem das es zu Kalt ist...

  • Zitat von T03I

    @Janikiii das hört sich komisch etwas komisch an... Aber nun gut, ich wollte nur meinen Teil dazu geben. Ich denke das du im All keine Kühlung brauchst... selbst wenn würde man es so konstruieren das, das zu kühlende Teil außen liegt. Ich denke man hat eher das Problem das es zu Kalt ist...


    Wrong!
    man brauch sehr viel Kühling im All. Der Grund dafür ist das es im Weltraum kein Medium gibt das die Wärme abtransortieren kann. Somit neigen alle elektronischen Bauteile dazu zu überhitzen. Hier unten auf der Erde oder in dem fall auf Kerbin gibt es luft die die Baute umgibt, die Wärme der Bauteile aufnimmt und abtransortiert. Im Weltraum geht Wärme nur durch Wärmestrahlung verloren was nicht besonders stark ist. desswegen müssen beispielsweise Weltraumteleskope mit flüssigem Helium (nahe 0° Kelvin) gekühlt werden damit sie erstens nicht überhitzen und zweitens der Sensor der das Infrarotlicht von fernen Sternen aufnimmt nicht durch die eigenstrahlung gestört wird.

  • Das kommt davon wenn man Nachts ohne wirklich zu denken Arbeitet... Dann werde ich mich heute mal wieder weiter damit Auseinander zu setzten... Naja der neue Entwurf kommt dann heue Abend


    @Allean: Es gibt meiner Meinung nach nichts was auf Dauer zu 100% Dicht ist und dieser Verlust ist das was ich "Verbrauch" genannt habe.


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  • @Allean: Es gibt meiner Meinung nach nichts was auf Dauer zu 100% Dicht ist und dieser Verlust ist das was ich "Verbrauch" genannt habe.

    1. Allan bitte ;) 2. Wenn ein Kühlsystem im Weltall undich ist, bedeutet das den To des Systems. Glaub mir, solch einen "Verbrauch" gibt es nicht. Falls du Hilfe brauchst, sag Bescheid. Aber lies dich vorher erst einmal in die Materie des Weltraums ein. Denn eine Kühlung eines Satelitten ist nich mit der eines Autos zu vergleichen - bei einem Auo kann auch mal was raus tropfen.

    Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn das Gute nichts unternimmt.

  • Allan Sche Sar


    1. Tippfehler sind erlaubt (Wir sind hier "noch" in einer Demokratie mit Menschenrechte).
    2. Es war von einer Pumpe einen Tank und Schläuche die Rede, desweiteren war unter den Ideen auch eine Kühlung für auf Planeten. Daran hab ich mich beim Denken gehalten. Mir ist schon klar das die Flüssigkeit in einen lufleeren Raum rausströmt Aufgrund dessen das es außen keinen Druck gibt, aber auf einen Planeten z.b. ist dies nicht unbedingt der Fall. Diesen Aspekt muss man auch beachten. Eigentlich sollten wir 2 Kühlsysteme machen.


    3. "Kühlpumpe, Kühlleitung, Kühlwassertank" klingt nicht gerade nach SPAAAAAAAAAAAAAACCCCCCCCCCCCCCCCEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE ;)


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  • So neuer Entwurf:
    Für eine Kühlung im All wird nun ein Ammoniaktank, mindestens eine Pumpe, Radiatoren(aus Kerbilium) benötigt.
    Kerbilium hat dabei einen Emissionsgrad von 0.617.
    Somit hat eine Radiator von der Fläche 1m² und einer Temperatur von 273.15 K (0°C) eine Wärmeaustrahlung von 194.748 Watt ; Damit wird das Ammoniak gekühlt welches den Objecten Temperatur abzieht und selbst zunimmt;
    (1m² * 0.0000000567 W/m²K^4 * 273.15 K ^ 4 * 0.617)
    Für weitere Physikalische Genauigkeit müsst ihr wen anderen holen, da ich in KSp nicht mehr potenzial an Genauigkeit sehe aktuell.


    Edit 1: über den Emissionsgrad kann man noch Diskutieren


    Das deutsche Volk ist ein Volk von Freien und deutscher Boden duldet keine Knechtschaft. Fremde Unfreie, die auf ihm verweilen macht er frei.

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    Einmal editiert, zuletzt von Jean ()

  • Wie wäre es noch mit einem Betriebsstundenzähler und einer Zwillings-pumpe bei Ausfall oder Reparaturarbeiten der Haupt Pumpe? oder Absperrhähne für den Ausbau defekter Pumpen. Sollte dann so sein falls man das absperren vergisst war die längste Zeit Kühlmittel vorhanden.