Dany1337’s Blog


    Teil 2
    Schatten, Spitzen und Landen
    Teil 1


    Vorwort:
    Dieser Blog handelt von meiner aller ersten Mission in das Jool Systen mit Landung und meiner zweiten Reise nach Jool überhaupt. Das Ziel war es auf den äußersten Mond Pol zu landen. Ich habe bei dieser Mission MechJeb im Einsatz gehabt. Anstatt mich mit dem - seit der 1.0 Version - kaputten SAS herumzuschlagen kam das Smart ASS zum Einsatz. Außerdem wurde der Rendevouzplanner als kleine Maneuvererstell Hilfe genutzt. Die komplette Steuerung der Raktete fand manuell statt.



    Nachdem Ich erfolgreich im Polorbit angekommen bin, ließ die Landung nicht lange auf sich warten. Als ersten wird nach einer geeigneten Landestelle gesucht und der entsprechende Lander abgedockt.



    Nach einem kurzen und effektiven Deorbit Burn wird die Landung eingesetzt und der Lander entfernt sich von der Transferstufe.



    Pol ist ein ziemlich kleiner Mond mit sehr wenig Gravitation. Dadurch kostet eine Landung mit Start nur sehr wenig Treibstoff. Der Lander hat

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    Teil 1


    Eine weite Reise und spitze Steine


    Vorwort:
    Dieser Blog handelt von meiner aller ersten Mission in das Jool Systen mit Landung und meiner zweiten Reise nach Jool überhaupt. Das Ziel war es auf den äußersten Mond Pol zu landen. Ich habe bei dieser Mission MechJeb im Einsatz gehabt. Anstatt mich mit dem - seid der 1.0 Version - kaputten SAS herumzuschlagen kam das Smart ASS zum Einsatz. Außerdem wurde der Rendevouzplanner als kleine Maneuvererstell Hilfe genutzt. Die komplette Steuerung der Raktete fand manuell statt.


    Ziel der Mission: Flug nach Jool und eine Landung auf Pol


    Gesagt getan und ran an die Planung folgendes stand in meinem Checkliste:
    1. Lander hochschiessen
    2. Transferstufe hochschiessen
    3. Lander andocken
    4. Jool Intercept brennen
    5. Hohen Jool Orbit
    8. Anocken an Transferstufe
    9. Intercept mit Pol
    10. Landung und Start von Pol
    11 Im Polorbit Docking mit Transferstufe
    12. Zurück nach Kerbin


    Als erstes habe ich den Lander konstruiert. Der P.oP Lander hat knapp 2200 DV,

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    Teil 3
    Der Flug nach Duna

    - Teil 1 | Teil 2 -


    Die Mission geht weiter! Nachdem in den letzten Teilen es primär um die einzelnen Module und Rover geht, wird nun endlich gestartet. Mit einer modifizierten "1.0" Version der USUS Trägerrakete werden die vier Raketen in der Orbit gebracht um den Duna Encounter vorzubereiten. Meine Notizen zum Startablauf sahen in etwa so aus:


    1. Modul 1 starten ca. 300km hoher Orbit
    2. Modul 2 starten ca. 250km hoher Orbit
    3. Modul 3 starten ca. 200 km hoher Orbit
    4. Module 4 starten ca. 150km hoher Orbit




    Die Änderungen die an der Trägerraketen gemacht wurden lagen wohl am neuen Aerodynamik Modell in KSP 1.0 die alte Version war komischerweise nicht mehr stark genug darum wurden alle Triebwerke gegen die "Mammoth" Engine getauscht.



    Im Orbit angekommen war in den Raketen mal mehr oder weniger Treibstoff vorhanden. Das SLM war die schwerste und hatte am wenigsten Fuel wobei das leichte RTHM noch tonnenweise LFO dabei hatte.



    Da die nuklear Engines

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    Teil 2
    Rover und Drohnen


    Vorwort: Seit Teil 1 ist fast ein halbes Jahr vergangen. Primär verantwortlich waren dafür ein Wipe meines Spielstandes. Die .craft Dateien konnte ich allerdings noch "retten" und mit dem Release von KSP hat mich die Lust an KSP wieder gepackt. Darum mit kleiner Verspätung ein weiterer Teil meines Dunar Roving Blogs. Viel Spaß!


    Missionszusammenfassung:
    Die Dunar Roving Mission ist dafür gedacht die Oberfläche des roten Planeten zu erforschen. Dazu sollen insgesamt 4 Raketen gleichzeitig in Richtung Duna geschickt werden. Insgesamt sind für die Oberfläche 3 Module und zwei Erkundungsdrohnen gedacht. Die Module sind große Rover mit wissenschaftlichen Teilen und Wohnmodulen.


    In diesem Beitrag geht es um die Rover und die zwei kleinen Drohnen


    1. Dunar Rover MSLM
    Der Dunar Rover MSLM (Mobile Sciene Lab Module) wird dafür gebraucht alle wissenschaftlichen Experimente durchzuführen, ausgestattet mit neuen v1.0 Sensoren hoffe ich auf spannende Scieneberichte. Der

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    Teil 1
    Transportmodule


    Missionszusammenfassung:
    Die Dunar Roving Mission ist dafür gedacht die Oberfläche des roten Planeten zu erforschen. Dazu sollen insgesamt 4 Raketen gleichzeitig in Richtung Duna geschickt werden. Insgesamt sind für die Oberfläche 3 Module und zwei Erkundungsdrohnen gedacht. Die Module sind große Rover mit wissenschaftlichen Teilen und Wohnmodulen.


    Hier stelle ich die Module vor, die den Transport Um und Nach Duna sicherstellen sollen.


    1. Trägerrakete
    Damit der Orbit überhaupt erreicht werden kann kommt die USUS Trägerrakete zum Einsatz. Der Parkingorbit aller Module liegt bei 250km, mit einen Durchschnittsgewicht von ca. 60t der Module mit Transferstufe ist die Trägerrakete vollkommen ausreichend. Die zweistufige Rakete bietet eine sehr starke 1. Stufe die bis zum Gravity Turn nur auf halbe Leistung läuft. Die letzte 2. Stufe ist für den Orbitburn gedacht.





    2. Transferstufe
    Damit alle Module den Duna Orbit auch erreichen wird eine Skipper Transferstufe

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    In den letzten Tage habe ich mir vorgenommen die russische Mir Raumstation in KSP nachzubauen. Zu erst wurde natürlich der passende Wikipedia Artikel studiert um erstmal einen kleines Konzept zu erschaffen, wie groß die Module sein werden, Reihenfolge und im VAB habe ich ein bisschen rumprobiert wie man bestimmte Merkmale der Station gut nachahmen kann. Ich habe versucht die Module so detailgetreu wie nur möglich nachzuabauen, trotdzem aber darauf geachtet das ich nach 4 Flügen nicht voran komme weil zu wenig FPS vorhanden sind.



    Anders als bei meinen ISS Nachbau habe ich nicht erst alle Module designed sondern direkt das fertige Modul in den Orbit gebracht. Der Orbit der Station liegt 350km.


    Die Module:


    Das Basismodul - Part counter: 85
    [table='Original']
    [*]


    [/table]


    [table='Nachbau']
    [*]


    [/table]
    Bei dem ersten Modul der Mir handelt es sich um das Basismodul. Das erste Modul ist meiner Meinung nach das schwierigste, den hier wird festgelegt welche Maßstäbe die nächsten Module

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    Der Rover ist platziert, die ersten Wohmodule der Raumstation sind bereits in einem Munorbit. In diesem Teil geht es um die wissenschaftliche Instrumente und Stromversorgung der Station.




    Durch viele wissenschaftliche Exprimente ist die Station ständig auf eine Stromversorgung oder ggfls. entsprechende Reserven angewiesen. Darum bestand der nächste Teil des Projekts die Stromversorgung zu gewährleisten.


    Die beiden Module wurden routinemäßig in einen stabilen Kerbinorbit gebracht um von da aus den Munencounter zu brennen. Die Stationsmodule bestanden aus erstens, aus zwei koppelbaren Sciencemodulen deren Haltevorrichtung und Wartungskapsel und außerdem dem großen Auslegern mit 4 Solarpanelen + Ersatzpanele für ungewollte Beschädigungen...


    Der Munencounter war schnell gefunden und es wurden die ersten Maneuver vorbereitet um die Inklination anzupassen und einen Rendevouz Punkt mit der Station zu finden.


    Die RCS Düsen und Tanks der Sciencemodule wurden gesperrt

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    Nachdem der Sword Rover den richtigen Krater für die Basis gefunden, musste erstmal die Grundversorgung der Kerbals im Orbit sichergestellt werden.



    Als erstes wurde das große Wohn- und Observationsmodul in den Mun Orbit gebracht werden. Das Stationsmodul bestand aus zwei Observationsplattformen mit ein paar wissenschaftlichen Instrumenten, zwei Wohnmodulen und dem StationCore mit großen Docking Ports.


    Das Modul wurde also in den stabilen Kerbinorbit geschossen. Während des Starts fragte man sich am KSC wer dafür verantwortlich ist das das Modul waagerecht auf der Trägerrakete platziert ist. Der Verantwortliche Kerbal Geenemone antwortete darauf das er finde es sehe hammermäßig aus... (ba dumm tss)


    Wie gewohnt verlief der Start sauber und perfekt. Das Ziel war von Anfang im Blick.


    Die Trägerrakete brachte die 6 köpfige Mannschaft schnell in einen staiblen Kerbinorbit. Die Besatzung war schwer begeistert und die Euphorie stand Ihr ins Gesicht geschrieben.


    Die

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    Nach der letzten großen Niederlage im Bereich der Rover wurde das Rover Programm neu aufbelebt.



    Das KSC hat nach langen hin und her sich dafür entschieden einen neuartigen Mun Rover zu entwicklen und Ihn für die Wissenschaft auf den ersten Mond von Kerbin zu befördern.


    Beim Konstruieren hatten die Ingenieure bestimmte Vorgaben die der Rover erfüllen müsste.



    Unteranderem:


    1. Science Sammeln - Mind. 4 Mysteri Goo Container an Bord und alle wissenschaftliche Sensoren
    2. Keine Solarpanele - Er sollte ohne der Hilfe der Sonne betrieben um die Einsatz und Sendebereichtschaft auch ihn der dunklen Mondnacht zu gewährleisten
    3. Breites Fahrwerk - Dies sollte die Manövrierfähigkeit auch in der niedrigen Gravitation ermöglichen
    4. RCS Düsen - auch die sollten an bestimmten Punkten vorhanden sein um im Falle eines Umkippen den Rover wieder auszurichten


    Dadurch wurde der "Sword" Rover entwickelt und erfolgreich auf den Mond geschickt.


    Hier der erste Teil des Missionsverlauf bebildert:


    Die

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    Nach langer Entwicklungszeit werden nun die neuen Trägerraketen des Kerbal Space Center vorgestellt. Die Richtlinien waren von Anfang an das es eine Rakete für jede Gewichtsklasse gibt. Vom kleinen Satelitten bis zum Lander sollten alles mindestens in einen LKO (ca. 100km) gebracht werden um von da aus das Kerbolsystem zu erforschen. Nach langer Testphase kann Ich euch nun meine Adactus (lateinisch für Schub oder Kraft) Trägerraketen vorstellen.


    Die Raketen sind komplett aus Stockteilen gebaut und arbeiten mit Fuellines. Durch die Fuellines besitzt jede Rakete nicht mehr als 3 Stages.


    Es werden keine Fairrings benötigt die sind nur kosmetischer Natur auf den Screenshots!


    1. Adactus 5t MKI


    Dry Mass: 15,98 t
    Gesamtmasse: 69,80 t
    Parts: 64


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    2. Adactus 10t MKI


    Dry Mass: 203,30 t
    Gesamtmasse: 85,95 t
    Parts: 65


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    3. Adactus 30t MKIII


    Dry Mass: 47,56 t
    Gesamtmasse: 241,06t t
    Parts: 56


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    4. Adactus 50t MKIII


    Dry Mass: 81,55 t
    Gesamtmasse: 427,05 t

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