Beiträge von McFlƴeѵer

    Ich fände ein neues SpaceX-like Design auch besser als diesen alten roten Turm, den wir ja auch lange genug hatten. Ja Ok, in memorial und so, aber neu ist einfach besser, um es mit den Worten von Barney Stinson zu sagen :D


    Allgemein erzeugt dieses neu-designen bei mir auch nur den Eindruck von Ideenmangel... Schade - wo doch die Community 1000 Ideen parat hätte :rolleyes: Schlecht finde ich es natürlich nicht, gerade dieser metallische Glanz und die verschiedenen Designs sind super, aber eine neue vertiefende Spielfreude wird damit, gerade in Hinblick auf die vielen Veteranen, glaube ich nicht erzeugt.


    Bei dieser Rakete handelt es sich um den Nachbau des ersten chinesischen Mond-Landers mit Rover, der am 14.12.2013 erfolgreich auf unserem Trabanten gelandet ist. Die beiden Vorgänger Chang´e 1+2 waren nur Orbiter und sollten zuvor diverse Landestellen usw. auskundschaften. Der bzw. die beiden Namen entstammen aus der chinesischen Mythologie, wobei Chang´e die "Mondgöttin" eine Fee zum Mond fliegen lässt.

    Der Rover legte 114 m zurück, außerdem brachte die Mission über 35 Gigabyte Bildmaterial ein, welches wohl auch alles veröffentlicht wurden sein soll.


    Flugplan (für KSP):

    - Start in einen geringen Orbit um Kerbin, ca. 80 Km

    - Transfer zum Mun brennen und auf dem Weg dorthin den Satelliten loswerden (oder auch erst um Mun, Sprit ist ausreichend für den Wechsel in einen polaren Orbit)

    - mit der vorhandenen letzten Stufe deorbiten und auf dem Weg zur Oberfläche rechtzeitig den Lander freilassen (bei 15 Km Höhe empfehle ich euch)

    - Nach der Landung mit Leertaste (oder manuell) zuerst die Verdeckung absprengen, dann die Rampe und zum Schluss den Rover von der Rampe (muss man entsprechend zum Schiff wechseln)


     



    Energie:

    - Der Lander besitzt nur Solarenergie, sprich kann nur während der Tagphase des Monds benutzt werden

    - Der Rover besitzt neben seinen Panels, noch eine "Treibstoff-Energie-Zelle" (schwarze Fläche bei den Lichtern) mit welcher bei Nacht Strom erzeugt werden kann. Der Treibstoff dafür ist zu Beginn gesperrt und befindet sich unterhalb im hinteren Bereich des Rovers (grauer Tank). Ist dieser Treibstoff aufgebraucht, wars das dann logischerweise mit den Nachtfahrten... ;)




    Hätte ich das direkt gemacht, wäre es doch auch nicht richtig gewesen

    Ich vergleiche das mal mit Quazar501 und seinen unzähligen Übersetzungen diverser Info´s von KSP - glaube das hat hier bisher niemanden gestört, wenn man übersetzte Texte serviert bekommen hat ;P


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    Übersetzung der Info´s der französischen Startseite via Google

    "Link lé Original"





    Ich selbst müsste deswegen nochmal genauer nachsehen...

    Es gibt aber dieses Gebäude, nahe dem Hangar, indem kannst du diverse "Optionen" einstellen, um dann eben mehr Funds zugunsten von Science o.ä. zu bekommen. Man kann das je nach Stufe dann prozentual festlegen.

    Habe das bisher nur für Funds genutzt und kann nicht viel mehr dazu sagen ^^


    Edit

    https://www.kerbalspaceprogram…uilding-Verwaltungsgebude

    Vor ewigen Zeiten habe ich mir meine ISS Station zusammengebaut, anfangs nur zum Spaß und um mal was kleines nachzutanken. Nachdem ich aber festgestellt habe, dass man Science auch in Funds umwandeln kann, mithilfe dieses "Kampagnen Gebäudes", dient sie nun nur noch als Geldanlage! :D Das heißt, alle Forschungsergebnisse fließen immer in die 7 Science Module, von denen jedes knapp 50.000 Funds liefert, sobald es voll ist. Für mich ist das im Stock Bereich der sinnvollste Einsatz für eine Raumstation.

    Auch wenn man es nicht gerne hören mag, aber vielleicht sollte man auch in Betracht ziehen seine Konstruktion zu verändern, um grundlegend mehr Stabilität zu bekommen. Notfalls kann man auch alternativ außen herum mehrere Struts verbauen, um so die Stabi zu erhöhen - so hat man das früher gemacht, als es noch keine Mods und dergleichen dagegen gab. Schön sieht das natürlich nicht aus, aber diese Technik könnte sich ja auch später mal bei anderen (komplizierteren) Konstruktionen bewähren. ;)


    Beispiel:

    e00VVtY.png



    Sterling 318


    Dieses schicke SSTO bringt insgesamt 3 Kerbals auf einen 1000 Km Orbit und kann dort an einer Station andocken. Das stark luftwiederstand-reduzierte Design ermöglicht eine hohe Beschleunigung bereits in den unteren Luftschichten und macht es so leichter, Geschwindigkeit für den Flug in eine Umlaufbahn aufzubauen. Zudem ist der Wiedereintritt wesentlich ungefährlicher, da die Hülle eine Menge Hitze vertragen kann.




    Angetrieben wird die Sterling 318 mit zwei klassischen RAPIER-Triebwerken, welche für die Beschleunigung in der Atmosphäre sorgen und den Flug in einen Orbit ermöglichen. Dort angekommen übernimmt das spritsparende "Nerv-Triebwerk" alle weiteren Brennvorgänge. Im Schnitt bleiben 1000 m/s DeltaV für sämtliche Manöver im All übrig (Rendezvous, Deorbit usw.)

    Optisch ist dieses schnittige Schätzchen eine Mischung aus F-104 und dem Skylon (bisher nur ein Konzeptflugzeug), von welchem beispielsweise die gebogenen Triebwerke stammen, sowie die Tragflächen und kleinen starren Ruder an der Spitze des Fliegers.




    Ausgestattet ist es zudem mit zwei Radiatoren am Seitenruder, die die innere Temperatur absenken, damit es die beiden VIP-Passagiere immer angenehm kühl haben. Es gibt einen ausfahrbaren Docking Port, der leider auch die einzige Möglichkeit ist, um das Flugzeug zu verlassen :schäm: Aus Gründen des Designs wurden auf klassische Solarpanele verzichtet und durch zwei Energiezellen ersetzt, welche gerade so den Energiehaushalt decken (trotzdem absolut ausreichend). Der dafür benötigte Treibstoff befindet sich versteckt im Heck. Alle für ein Docking-Manöver nötigen RCS-Düsen wurden so eingebaut, dass sie gleich für zwei Steuereingaben nützlich sind. Das reduziert die Menge an Bauteilen, spart Geld, Gewicht, Luftwiederstand und sieht einfach noch besser aus, als wenn an jeder Ecke diese Düsen verbaut wären. Weil das Design wirklich wenig Angriffsfläche für die böse bremsende Luft bietet, wurden Bremsklappen verbaut, um die Maschine für eine spätere Landung effizient abzubremsen. Andernfalls gleitet man eine halbe Ewigkeit in der Atmosphäre herum, bin man langsam genug für eine Landung ist.




    Fliegerisch ist die Sterling 318 (vollgetankt) sehr zahm und geschmeidig, trotz der relativ geringen Auftriebsfläche im Vergleich zum Gewicht (~30t vollgetankt). Auch in der Schwerelosigkeit lässt sie sich gut beherrschen, weswegen auf ein zusätzliches Drallrad (SAS) verzichtet wurde. Für gewollt schnellere Drehungen ist genügend RCS-Treibstoff vorhanden.



    Bautechnisch bestand die größte Schwierigkeit bei der Hülle, speziell den genauen Durchmesser zu treffen. Ich kann nicht sagen wie oft ich da korrigieren musste... Außerdem funktionieren Teile wie RCS-Düsen, Cockpit oder Fahrwerk nicht mehr, sobald man sie zu tief in der Hülle versenkt, was für mich als Design-Nerd eine mittlere Katastrophe war. Das ist auch der Grund dafür, weswegen z.B. das Vorderrad und die RCS-Düsen so weit aus dem Rumpf ragen und ich auch auf Solar Panele verzichten musste/wollte. Angefangen hat alles mit einem kleineren atmosphären Flieger, der einfach nur eine sehr hohe Geschwindigkeit erreichen sollte. Die Ergebnisse aus den verschiedenen Testflügen waren so gut, dass dann daraus, nach mehreren Weiterentwicklungen schlussendlich die Sterlin entstanden ist. Das zu beginn erwähnte gemischte Design ist dabei eher zufällig entstanden.



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