Die Sache mit dem "knappen Treibstoff" beim Lander lässt sich so umgehen, indem man gleich richtig für das Rendezvous startet oder die Neigung des Moduls vorher ändert, denn für den Rückflug braucht man nur ca. 100 l Sprit.
Die extreme Kompaktbauweise ist mein größter Stolz, aber wie du schon sagtest - ist Geschmackssache. Ich habe es halt gerne, wenn es keine riesigen Lücken oder überstehende Teile gibt und dadurch alles wie geleckt aussieht
Die komplizierteste Verbindung ist die zwischen Lander und RS-Modul mit den doppelten Decouplern, weil man erst die D. verbauen muss und dann den Docking Port und danach lässt sich das nicht mehr ändern.
Ich habe die Mun Rakete nochmal überarbeitet und die Atomtriebwerke durch die "Poodle Engine" ersetzt - die Atom T. sind bei der kurzen Distanz überflüssig gewesen. Die doppelten Decoupler lösen sich jetzt auch besser vom Lander (hatte vorher gehangen). Außerdem habe ich noch eine Rettungsversion (wie bei Duna) gebaut, mit der man dann halt entweder 4 Kerbals Hin und Zurück bringen kann oder gestrandete Kerbals rettet. Diese wiegt auch etwas weniger, so dass man ein bisschen mehr DeltaV zur Verfügung hat - eigentlich perfekt für eine Rettungsrakete.
Ich plane ja noch weitere Versionen und wollte fragen in welche Richtung ich die Forschung lenken soll:
- 2-Mann Mun/Minmus Rover mit kleinen Rettungsraketen (um zurück in einen Orbit zu gelangen) oder
- Eine RS - Rakete für ein paar Jool Monde (Vall,Pol,Bop)?