Wie kannst du in Norwegen auf der Ostsee spazieren???
Beiträge von Cheesecake
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Nach dem ganzen durchlesen, insbesondere von Trolls und KCSTs Beiträgen, hab ich mal in meinem Hinterkopf gekramt und da kam der Flettner-Rotor wieder mal zum Vorschein. Dieser wäre für deine Zwecke eigentlich eher ungeeignet da er einen Eigenantrieb benötigt aber mit geringem Energiebedarf + Wind (Aufwind) könnte man eine deutlich größere Energieausbeute herausholen.
Das ganze wäre natürlich etwas experimentel und wäre nicht ganz das was du machen möchtest.
Allerdings kam ich in Verbindung mit dem Flettner-Rotor zum Savonius-Rotor. Das wäre evtl. eine recht gute Alternative wenn du das Quer einbaust. Ob das technisch einfacher ist oder die Energieausbeute höher ist kann ich dir leider nicht sagen.
Definitiv anspruchsvoller aber lt. Wiki auch energieeffizienter wäre ein Darrieus-Rotor.
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Auch wenn ich kein Konsolenspieler bin: ich kann nur sagen dass die PS4-Version lange hinter der PC-Version hinterherhinkte. Es gibt wohl demnächste das erste Update nach Monaten. Das hat wohl auch ein paar Sachen drin, die es bisher nicht in der PC-Version gibt. Aber die sind 1. pillepalle und 2. sollen wohl bald auch auf PC kommen.
Mods gibts für die PS4-Version keine, nur für die PC-Version.
Ich persönlich halte ja nichts von der Konsolenversion, zumal Squad/TT da scheinbar kaum noch Interesse dran hat.
Die Frage ist ja: Du hast es auf dem PC, warum jetzt noch zusätzlich auf der Konsole?
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Das sieht ja schonmal sehr gut aus.
Wird das Radar dann direkt damit betrieben oder kommt da noch eine Übersetzung dazwischen?
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Warum ist denn die Anwendung in einem Triebwerk ein völlig andere Anwendungszweck?
Luft kommt aus der Brennkammer und die Turbine entzieht dieser Energie um diese wiederum auf eine Welle zu übertragen. Wohin die Welle diese Energie dann überträgt (Antrieb des Verdichters beim Triebwerk, Antrieb eines Generators bei einer Gasturbine, Antrieb eines Radars im Modell) ist doch völlig egal. Es funktioniert nach dem gleichen Prinzip. Die Turbine soll nur die Energie aus dem Luftstrom zapfen. Nicht mehr und nicht weniger. Und so lange das Medium Luft oder ein anderes Gas (Wasserdampf) ist, ist das Wirkprinzip auch gleich. Beim Triebwerk wird die Luft durch das Verbrennen von Treibstoff beschleunigt, beim Aufwindkraftwerk durch die Sonneneinwirkung. Aber darum gehts ja nicht.
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Würde dann aber nicht das 2. Schaufelrad das erste eher abbremsen?
Dadurch das dort ja weniger Strömungsenergie an kommt, dreht es ja wahrscheinlich auch langsamer. Wenn also beide auf einer Welle sitzen, wird man da wohl eher keinen Vorteil raus holen können.
Ausser man legt die Schaufeln für das 2. Rad eben dafür aus. Was aber wohl als "Heimentwickler" nicht so einfach sein wird.
Das stimmt so wenn der 2. Kranz exakt gleich wäre zum 1. Kranz. In einer Turbine ist der zweite Kranz aber immer größer als der erste usw. Nach der Expansion in der Brennkammer entspannt sich die Luft ja wieder. Sie dehnt sich aus. Würde man den Auslass hier nicht verbreitern würde sich die Ausströmgeschwindigkeit deutlich erhöhen, der Druck aber sinken (Je höher die Strömungsgeschwindigkeit desto kleiner der Druck). Also wird der Querschnitt vergrößert um einen annähernd gleichen Druck zu gewährleisten. Das ist aber nur annähernd möglich. daher werden die Kränze anch hinten hin größer.
Hier mal ein Querschnitt :
https://www.heureka-stories.de…e_036_25012018_104735.png
Auch wenn es sich hicr um das Beispiel eines Dreiwellentriebwerk handelt, das eigentliche Prinzip ist identisch. Einfach annehmen dass es auf einer Welle sitzt.
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Das stimmt so nicht ganz und der Vergleich hinkt keineswegs. Bei einem Flugzeugtriebwerk dient die Turbine (umgangssprachlich wird fälschlicherweise oft das ganze Triebwerk oder auch der Verdichter als Turbine bezeichnet, tatsächlich macht die Turbine nur einen kleinen Teil im hinteren Bereich des Triebwerks aus) eben NICHT der Verdichtung. Was du meinst ist der Verdichter am vorderen Ende des Triebwerks. Die Turbine sitzt aber am hinteren Ende und entzieht der expandierten Luft (nach dem Verbrennen des Treibstoffes in der Brennkammer) Energie um diese über eine Welle auf den Verdichter zu übertragen, welcher damit angetrieben wird.
Also im Endeffekt nichts anderes als das was Fliege baut.
Ich gebe dir recht was den Druck angeht. Der läßt aber nur dann nach wenn sich der Luftstrom weiter, die Luft also mehr Platz hat und somit langsamer strömt.
Bei Triebwerken vergrößern sich daher die Turbinenkränze nach hinten hin (im Gegensatz zum verdichter wo diese immer kleiner werden um die Luft zu komprimieren).
Hier auch die Definition von Turbine, die zeigt dass diese nicht der Versichrung sondern dem abgreifen von Energie dient:
Kraftmaschine, durch die die Energie von fließendem Wasser, Gas oder Dampf zur Erzeugung einer drehenden Bewegung ausgenutzt wird
Außerdem kannst du eine Turbine in einem Wasserkraftwerk nicht mit dem in einem Triebwerk oder in einem Luftatmendem Triebwerk oder Aufwindkraftwerk vergleichen. Grund: Wasser verhält sich ganz anders als Luft denn Luft kann komprimiert werden.
Allerdings muss ich dir eventuell auch Recht geben in Bezug auf das aufwindkraftwerk denn hier wird die Luft ja nicht komprimiert, sie bleibt bei einem Druckverhältnis von 1:1. Aber: die Luft im Kanal wird ja nicht weniger und der Durchmesser nicht größer. Daher strömt die Luft weiterhin mit der gleichen Geschwindigkeit und dem gleichen Druck.
Energie ist also noch da nur wird mit jedem Schaufelkranz die Bewegte Masse größer und somit die Ausbeute an Energie kleiner.
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In der Luftfahrt nennt man sowas Spinner, also die Verkleidung vor dem Propeller/Turbine.
Aber @Max: Warum sollte man nicht mehr Energie aus dem Strom ziehen können? Die Luft strömt ja noch, hat also noch Energie, wenn auch nicht mehr so viel. Die Turbine in einem Strahltriebwerk funktioniert ja nach dem gleichen Prinzip und hier gibt es in der Regel mehr als eine Stufe. Der einzige Unterschied ist nur der wo die Luft herkommt bzw. durch was sie angetrieben wird. Gleiches bei einer Dampfturbine. Da gibt es auch mehr als einen Rotor.
Wichtig ist hier halt nur ein Stator zwischen den Rotoren, was die ganze Sache natürlich deutlich komplizierter macht beim Bau.
Allan hat natürlich recht mit dem Spalt zwischen Rotor und äußerer Verkleidung. Nicht nur dass durchd en Spalt Energie entweicht. Noch dazu hast du dort die gleichen Probleme wie bei einer herkömmlichen Tragfläche (funktioniert ja nach dem gleichen Prinzip): Verwirbelungen. Und die entziehen dir noch mehr Energie. Bei Tragflächen verhindert man das seitliche Abwandern des Luftstromes und dadurch Verwirbelungen durch z.B. Winglets. Bei einer Turbine verhindert man das durch einen möglichst kleinen Zwischenraum.
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Sieht super aus.
Zum Propeller: Unter Umständen würde es sicher Sinn machen einen zweiten Propeller bzw. Turbinenkranz einzusetzen um noch mehr Energie rauszuholen. Frage ist da halt ob die zusätzlich entzogene Energie größer ist als der Energieverlust der durch das höhere Gewicht entsteht. Vor allem brauchst du dann zwischen den Rotoren einen Stator. Ansonsten entstehen nach dem ersten Rotor Verwirbelungen, welche beim zweiten Rotor zu Energieverlust führen (bei Großturbinen sind da die Kräfte so groß dass es den Rotor zerlegen würde, im Modell eher unwahrscheinlich).
Das größte Potential für eine größere Energieausbeute sehe ich aber bei den Turbinenblättern selbst. Bie dir sind die gebogen und angewinkelt.
Wenn die Blätter ein aerodynamisches Profil hätten dann wäre der Wirkungsgrad sicher größer. Aber das per Hand hinzubekommen wird schwierig. Vor allem bei so vielen Blättern. Hier wäre ein 3D-Drucker hilfreich. Dann wäre es auch möglich den gesamten Turbinenkranz aus einem Stück zu bauen (Gewicht). Alternativ könnte man einen Propeller aus dem Modellbau einsetzen. Die gibts mit 2, 3 oder 4 Blättern und sind jetzt nicht wirklich teuer.
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Hm, ist das jetzt der Anfang einer Serie von optischen Verschönerungen? Vielleicht kommen ja als nächstes Wolken oder Sandstürme auf Duna oder schönere Planetenoberflächen oder Citylights oder... *träum*
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Hab’s zwar nicht gelesen aber das wird eher was mit Modden zu tun haben da es dort eher zu Streitigkeiten kommt/kommen kann. Urheberrecht und so.
Das Schiedsgericht kommt nicht aus eigenem Haus, wird aber von TT gestellt. Problem: wenn es wirklich vor ein Schiedsgericht ginge dann musst du quasi dahin reisen, wo auch immer das ist. Außerdem sind solche Schiedsgerichte in den seltensten Fällen unparteiisch.
Denke mal dass die neue EULA den normalen User genau so wenig tangiert wie die alte. Koffer aind da eher betroffen.
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woeller3 was ist das für ein Mod (indem Video) üder der Uhr der so grün ist?
Das ist Trajectories. und der mit der Uhr ist Kerbal Alarm Clock.
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Dann schätze ich mal dass der Radialout Burn nur dann gemacht wird wenn man in einen eher niedrigen Orbit fliegt. Grund:
Hier hätte man sehr viel weniger Zeit bis zum Wiedereintritt. Da kommt eine größere Ap deutlich besser.
Bei sehr hohen Flügen würde das aber keinen Sinn machen denn:
1. hat man da bereits sowieso genug Höhe aufgebaut. Somit ist auch die Zeit ein eher unwichtiger Faktor und man kann einen normalen Retroburn durchführen
2. Hat man durch die höhere Flugbahn beim Start schon deutlich mehr Treibstoff benötigt als bei einer flachen Flugbahn und braucht den restlichen Treibstoff nun für den eher kurzen Boostback (da mehr Zeit ud sich somit die Erde weiter unter einem wegdreht), den energiereicheren (siehe Punkt 3) Reentryburn und den Landingburn.
3. je höher man fliegt umso höher wird auch die Eintrittsgeschwindigkeit, was dann bedeuten würde dass man auch beim Reentryburn wieder mehr Treibstoff benötigen würde.
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Das würde aber sicher nur Sinn machen bei einem Flug zurück zum Startort (nur dort wird ja auch ein Boostback gemacht). Beim Landen auf der Barge braucht man ja nicht mehr Zeit.
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Auch sowas nennt man Booster. Booster bezeichnet ja im allgemeinen nicht zwangsläufig eine Feststoff-Stufe. Ein Booster ist einfach eine zusätzliche Rakete, welche zur Schuberhöhung direkt beim Start hinzugefügt wird. Ein Booster kann mit Feststoff betrieben werden aber auch mit flüssigem Treibstoff (siehe dazu bspw. Liquid-Booster bei der Ariane 4, R7-Derivate wie Soyuz, Vostok, Voshkod oder chinesische Raketen, wo fast ausschließlich solche Liquid-Booster verwendet werden). Bei der Delta IV oder bei den neuen Angara-Raketen wird sogar eine identische erste Stufe als Booster verwendet.
Gelegentlich wird auch die erste Stufe einer Rakete als Booster bezeichnet wie bspw. bei der Falcon 9 von SpaceX.
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Moin.
Beiraketen... De Begriff höre ich zum ersten mal.
Bleiben wir einfach bei Booster denn auch im deutschen werden sie so bezeichnet.
Ohne Octo/HECS oder generell ohne Probecore geht das nicht. Das liegt an KSP selbst. Grund: Alles was innerhalb der Atmosphäre abgesprengt wird und keinen Probecore oder Kapsel mit Kerbal hat, wird ab einer gewissen Entfernung gelöscht.
Man kann zwar diese Entfernung ändern mit einem Mod aber das ist eher wonky und für deine Zwecke nicht optimal. Zumal das sehr auf die Performance geht.
Es gibt zwei unterschiedliche Mods die das machen was du willst, allerdings auch auf unterschiedliche Art und Weise.
Da wäre einmal Stage Recovery. Da pappt man einen Probecore an den/die Booster sowie genügend Fallschirme (der Mod zeigt an was ausreichend ist). Dann sprengt man die Booster ab und man bekommt das Geld zurückgezahlt. Der Booster landet also nicht wirklich, Es wird nur simuliert. dabei kann es auch schonmal passieren dass ein Booster verbrennt oder zerstört wird.
Der andere Mod ist Flight Manager for Reusable Stages oder kurz FMRS. Dieser startet beim Start einer Rakete quasi eine Videoaufnahme. Man sprengt die Booster ab und fliegt mit seiner restlichen Rakete weiter in einen Orbit. Dann kann man über ein Menü zum Zeitpunkt des Absprengens zurückspringen (man sieht dann bspw. die restliche Rakete weiterfliegen, kann dann aber den Booster steuern und manuell landen. Das muss dann natürlich mit jedem Booster einzeln gemacht werden (hier gibts dann noch die automatische Variante via kOS aber das ist dann eine eher komplexe Geschichte mit Programmieren etc.).
Auch hier ist natürlich ein Probecore notwendig.
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Aber Trajectories zeigt ja eigentlich nur Linien innerhalb der Atmo an. Und die sehen auch anders aus. Hatte letztens noch Trajectories drin, ohne Probleme. Aber ich wills jetzt auch nicht ausschließen.
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Das ist zumindest nicht Remotetech. Das sieht anders aus. Aber sowas hab ich auch noch nie gesehen. Orbitallinien können das ja nicht sein da die im Zickzack verlaufen.
Tippe da auch auf irgendeine Mod. Schick mal ne Liste von allen mods.
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Also diese weißen Linien haben aber nichts mit den Manövern zu tun und sind da eigentlich unnütz. Das sieht wie Verbindungslinien für das ComSat oder RemoteTech aus. Da hat man unten rechts oder oben rechts so ne Anzeige wo man das Durchschalten kann. Zumindest bei RT ist das so. Wie es in Stock ist weiß ich nciht da ich das selten genutzt hab.
Mach mal ein Bild vom gesamten Screen.