Aller Anfang ist schwer

  • Startvorgang der AL-44
    "Benji V.2" ist unterwegs zum Mun



    Startvorgang des Trägersystems AL-44
    Lander sowie "Benji V.2" am Lastenträger befestigt.




    Sehr geehrte Mitkerbale,


    wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, das die ersten 2 Phasen des Startvorgangs, bis auf Kameraprobleme, problemlos verlaufen sind.
    Weiter unten finden Sie den Zusammenschnitt des Startvorgangs unserer AL-44 Trägerrakete.





    Aufgrund von technischen Problemen kam es während des Startvorgangs und dem Flug selbst immer wieder zu Kameraausfällen. Bitte haben Sie Verständniss dafür, das wir Ihnen daher keine vollständigen Aufnahmen zeigen können, sondern lediglich einen Zusammenschnitt anbieten.
    Die letzte Stufe unseres Trägers befindet sich mit "Benji V.2" nun auf dem Weg zum Mun, den sie planmäßig in 49 Stunden und 33 Minuten erreichen soll.
    Bitte beachten Sie, das unsere Berichterstattung nicht live gestaltet wird, und es eine entsprechende zeitliche Verzögerung auch bei künftigen Berichterstattungen geben wird.

  • "Benji V.2" ist mit dem Landemodul, dessen bauteile uns freundlicherweise von KBB AG zur Verfügung gestellt worden sind - vielen dank hierfür nochmal an die KBB AG - sind im Laufe des Nachmittages von der letzten Stufe der Trägerrakete abgekoppelt worden, und haben ihren Weg zum Mun weiter fortgesetzt.
    Der Lander selbst lässt sich hervorragend steuern - auch ohne RCS-Düsen, hier haben die Techniker der KBB AG hervorragende Arbeit geleistet. Hut ab!


    Miss Florentina Kerman (Sie erinnern sich an die junge Frau, welche für uns das Reifensystem entwickelt hat) wird mit dabei sein, wenn "Benji V.2" die Rampe des Landers herunterfahren, und den Munboden erstmals befahren wird.
    Derzeit befindet sich der Lander mit noch aufgebocktem "Benji V.2" in demselben Zustand wie unmittelbar nach der Landung, da wir erst sämtliche Systeme überprüfen wollen, bevor wir ihn auf den Weg zur Sonde schicken.


    Unser Landeplatz liegt 5.6 km von der Sonde entfernt, was sich im Toleranzbereich befindet, der unserer Bodencrew vorgegeben worden ist.


    Hier ein Zusammenschnitt unserer Landung:


  • Wichtige Mitteilung


    "Benji V.2" wurde nach aufladen der Akkupacks vom Landesystem erfolgreich abgekoppelt. Doch beim herunterrollen der Stegeinheit kam es zu einem kleineren Schaden an der Schutzhülle unseres Fahrzeugs.
    "Benji V.2" ist nach wie vor einsatzbereit, doch muss er fürs erste mit reduzierter Geschwindgkeit betrieben werden, da sich ein Metallbügel abgelöst hat, und nun über den Munboden kratzt. Damit wir keine weiteren Beschädigungen an der Unterseite des Rovers befürchten müssen, ist dieser schritt leider nitwendig, um die weiterführende Mission von "Benji V.2" gewährleisten zu können. Sobald der Bügel sich restlos vom Fahrzeug abgetrennt hat, bzw vom Munboden soweit abgeschabt wurde, das ein höheres Tempo ungefährlich möglich ist, werden wir die Änderungen natürlich unverzüglich vornehmen.
    Unser Terminplan zum erreichen der Sonde verschiebt sich somit, da der Rover derzeit nur mit maximal 1.5 m/s fahren kann, was einer zetiliche Verzögerung von etwa 10 Stunden entspricht. Zusätzlich kommen weitere Verzögerungen hinzu, da unsere Techniker mit Hochdruck daran arbeiten, eine andere Route auszuarbeiten, um Geröll möglichst umfahren zu können.
    Weitere Beeinträchtigungen sind derzeit nicht gegeben, die restlichen Systeme laufen wie gewünscht und fehlerfrei.


    Die ersten paar Meter hat "Benji V.2" schon zurückgelegt, da unser Warnsystem uns keinerlei Hinweise über den beschädigten Bügel geliefert hat, dies konnten wir erst mittels der Aussenkamera bei der ersten Sichtprüfung, welche aufgrund der veränderten fahreigenschaften notwendig war, wahrnehmen.
    Unser Presseteam bearbeitet derzeit einen Zusammenschnitt der ersten Bewegungen von "Benji V.2", den wir Ihnen hier sicher schon in Kürze präsentieren können.




    Desweiteren freuen wir uns, Ihnen unsere neue Mitarbeiterin Miss Florentina Kerman vorstellen zu dürfen, die Sie bereits aus vorhergegangenen Berichten kennen dürften.
    Sie wird bei Magnatech fortan u.a. verantwortlich sein für die geplanten Maneuver des "Benji V.2"-Rovers.
    Auch wurden die Mitarbeiter ihrer Firma von uns übernommen, und sämtliche bisher entwickelten Patente wurden unsererseits, wie mit Miss Kerman abgesprochen, aufgekauft und der Betrag wurde von ihr an die neuen Mitarbeiter verteilt.



    Hier ein Statement von Miss Kerman, welches bei der Mitarbeitervorstellung von ihr abgegeben worden ist:

    "Schon als kleiner Kerb war ich fasziniert von den Sternen und der Hoffnung, dort eines tages etwas bewegen zu können. Dank meiner früheren Mitarbeiter, welche auch mein neues Team darstellen werden, konnte dieser Traum wahr werden.
    Lasst uns nach Benji weitere Fahrzeuge planen, konstruieren und zu anderen Planeten schicken wenn die Zeit gekommen ist, um unser Universum endlich entschlüsseln zu können.
    Ich freue mich, das unsere kleine Firma nun ein Teil von Magnatech geworden ist, und erhebe mein Glas auf eine bewegende Zukunft!"



    Auch wir vom Presseteam freuen uns darüber, das Miss Kerman und ihr Team unserer Familie beigetreten sind.
    Herzlich willkommen.




    "Magnatech, die Firma, die Patente kauft und nicht klaut"
    "Vertrauen Sie Magnatech, vertrauen sie der Zukunft!"

  • Unsere Bodenstation hat uns erneut ein Video zukommen lassen, indem der bisher weitere Weg des "Benji V.2" in verschiedenen Kameramodi zu sehen ist.



    Aufgrund der Geheimhaltung durch eine entdeckte Alienbasis (nein, natürlich nicht - aber für die Verschwörungstheoretiker unter uns musste das jetzt sein) haben wir auch dieses Video für sie zugeschnitten:








    Weiterhin haben wir ein Statement von unserem Ingenieur, Marko Kerman, erhalten:




    "Leider ist es eine Tatsache, das das vorhandene Satellitennetzwerk sowohl um Kerbin, wie auch um den Mun herum nicht ausreichend genug bedeckt ist, um eine dauerhafte Verbindung gewährleisten zu können.
    Die (Orbit,-)Änderung eines der Satelliten ist zwar bereits erfolgt, allerdings wollte der Hersteller nun auch deutlich mehr Profit herausschlagen, indem er uns die weitere Nutzung seines Satelliten nur zu Wucherpreisen überlassen wollte.
    Auch können wir Benji nur dann direkt von Kerbin aus anpeilen, wenn sich unsere Bodenstation in direkter Sichtlinie befindet, da die Staaten der Meinung sind, wir als privatunternehmen dürften keine staatlichen Ressourcen wie zum Beispiel deren Kontrollstationen nutzen.
    Aufgrund der Aussage einer der Botschafter hat sich unser Vorstand dazu entschlossen, für weitere Bodenstationen zu sorgen, welche sich in unserem Besitz befinden. Dazu werden nun einige bereits vorhandene Objekte von ihren derzeitigen Pflichten entbunden und entsprechend umgebaut. Natürlich werden wir dafür sorgen, das die vorhandenen Arbeitskräfte ihre Anstellung bei uns nicht verlieren werden.
    Es wird sich aller Vorraussicht nach um die Standorte B1 sowie C4 handeln."





    Ausschreibung

    Im Zuge dieses Vorhabens bringen wir eine weitere Ausschreibung heraus. Wir wissen, das es noch weitere Raketenstartplätze gibt, und würden gerne eine Fremdfirma damit beauftragen, an unserem Hauptsitz 3 weitere Startmöglichkeiten hinzuzufügen (Mods?)






    "Magnatech, die Firma mit den Verbindungsproblemen"
    "Vertrauen Sie Magnatech, dann vertrauen sie der Zukunft!"

  • Hier kann die KBB AG aushelfen. Unsere Tätigkeiten in der Raumfahrt wurden zwar derzeit auf eine Eigenentwicklung eines Wiederverwendbaren Landers reduziert aber wir ubterstützen Sie gerne bei der Auswahl der Baufirmen, den Starttürmen und vielem mehr.
    Dazu benötigen wir allerdings weitere Informationen: für welche Größenordnung sollen die Startplätze sein? Inkl Starttürmen? Flutlichtanlagen?

  • Sehr geehrte KBB AG,



    was die Größenordnung der Startplätze angeht - wir werden in Zukunft bis zu 5000t in den Orbit senden, und benötigen mindestens 1 Platz, welcher auf dieses Gewicht ausgelegt ist. Gerne einen weiteren für experimentelle Versuche mit einem Maximalgewicht von bis zu 10.000t.
    Wenn Sie dazu Türme anbieten können, würden wir diese, sofern möglich, gerne vorher in Augenschein nehmen, da die Anlagen doch recht lange bestehen bleiben sollen. Fllutlichter sind nicht zwingend notwendig.


    Hinzukommend wäre eine kleinere Rampe mit einer Traglast von maximal 1000t, da wir recht häufig Prototypen mit verringertem Gewicht und leeren Kammern starten. Dort wären keinerlei Anbauten notwendig.





    Ein wiederverwendbares Landerkonzept klingt gut in Raumfahrerohren. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und hoffen, das Sie Ihren Idee dahingehend verwirklichen können.


    Mit freundlichem Gruß




    Kartos Kerman
    Magnatech Corps

  • GIA möchte an dieser Stelle einige Besorgnis über die geplanten Lasten ausdrücken. Man stelle sich schlicht und ergreifend einmal vor, mit diesen Massen im Orbit passiert ein Unglück, die Folgen für die weitere Raumfahrt wären fatal.
    Auch fühlt sich unser Unternehmen dem Umweltschutz verpflichtet und möchte ernsthafte Bedenken über die Stellenwerte von
    Treibstoffeffizienz und Ökologie in ihrer Entwicklungsabteilung zum Ausdruck bringen.
    Ein jeder Kerbal weiß, da draußen gibt es nicht so viel Platz zum Leben aber um so mehr Platz zum Forschen, wir alle wissen gut genug, wie
    umsichtig wir mit unserem Planeten sein müssen. Oder haben Sie schon eine Finca auf Eve gekauft?

  • Ja, Magnatech leidet derzeit unter massiv(st)en Gewichtsproblemen. Wir haben zwar bereits eine Anleitung zum verkleinern gewisser bauteile erhalten, konnten diese aber noch nicht so umsetzen, das sie eine Funtion erhalten. Weniger Größe = weniger Gewicht.
    Die Finca steht sicher eines Tages als Projekt zur Wahl, doch würde auch diese auf Kerbin gebaut werden.

  • Unsere Ingeniuere hatten vom Vorstand die Aufgabe bekommen, sich an die Entwicklung einer flugfähigen Drohne zu setzen, welche auch in der Leistung nicht zu kurz kommen sollte und dabei stabile Flugeigenschaften vorzuweisen hat.





    Heute präsentierten sie uns endlich das Ergebnis monatelanger Planung:





    PREDASIS I






    Datenblatt:



    • (Leer,-)Gewicht: 4.234 Kg
    • Breite: 17.6 m
    • Länge: 12.2 m
    • Höhe: 4.1 m
    • max.Höhe: 18.000m m.Einschr
    • Reisehöhe: 10.000 - 12.000m



    Ab einer Höhe von 17.000m werden Flugmanöver zu einer etwas wackeligen Angelegenheit, doch ohne Eingriff ins Steuer bleibt sie auch bei 18.000m stabil.
    Theoretisch sollten die Triebwerke eine Höhe von 20.000m aushalten, doch beim Jungfernflug wollten unsere Piloten nicht zuviel riskieren.
    Beim Start und auch bei der Landung waren unsere Piloten jedoch etwas voreilig, und sind mit zu geringem Tempo abgehoben, was zu einer wackligen Angelegenheit führte.
    Beim Landevorgang waren sie jedoch noch zu flott unterwegs, was mehrere Hüpfer auf der Bahn verursachte, und zu einem Abriss der Triebwerke, sowie einem größeren Schlagloch auf der Landebahn führte.


    Für eine 100% autonom arbeitende Computereinheit wurde uns jedoch die Lizenz verweigert, und somit sind wir darauf angewiesen, den Prototypen mit einem Piloten -hinter dem Computer sitzend - zu kontrollieren.
    Da es sich hierbei um den ersten Prototypen dieser Art handelt, würde eine anfängliche Überwachung sowieso notwendig sein, um Fehler im System auszuschliessen, und im Notfall von Hand eingreifen zu können.
    Die "Predasis I" ist selbstverständlich Kampfmittelfrei konstruiert worden, und ist nicht für den Einsatz in Krisengebieten gedacht oder gebaut worden, auch wenn "Predasis I" theoretisch viel Platz für ein gepflegtes Waffenarsenal bieten könnte.


    Den erfolgten Jungfernflug können Sie im "Raumhafen" ansehen.

  • Zu unserer PREDASIS I gibt es neue Erkenntnisse.


    Die maximale Flugzeit hat sich auf 01:05:47 erhöht, wobei die letzten 5 Minuten ein kontrollierter Gleitflug ohne Eigenantrieb gewesen ist. Ein Bergungstrupp ist bereits unterwegs.
    Magnatech freut sich, bekanntgeben zu dürfen, das hierbei auch ein neuer Höhenrekord aufgestellt worden ist, bei der die Drohne - natürlich - kontrollierbar gewesen ist.
    Derr neue Rekord der PREDASIS I liegt nun bei 24.576m. Die Drohne könnte, bedingt durch ihren Antrieb, höhere Zonen erreichen, doch liegt Magnatech sehr viel daran, das das Fluggerät dort auch kontrollierbar sein muss.
    Es werden entsprechende Änderungen an der Drohne vorgenommen, sofern der Vorstand eine Weiterentwicklung genehmigen sollte.
    Die maximalen G-Kräfte betrugen bei diesem Flug 22.3G, welche eine deutlich geringere Belastung darstellen, wie es in den früheren Flügen der Fall gewesen ist.


    Leider hatten wir während des Flugs Probleme, die sich erst im nachhinein klären liessen, welche uns daran hinderten, über Mach 3 hinauszukommen. Einer unserer Piloten hat während dem Flug versehentlich die Airbrakes aktiviert, und dies aufgrund des abgeschalteten Head-Ups nicht bemerkt.
    Bei den nächsten Tests werden die Triebwerke, nach erfolgtem Start, während des Fluges dauerhaft auf 50% reduziert, und die dann erlangte maximale Flugdauer wird hier dann entsprechend korrigiert.


    Bei dem anschliessenden Gleitflug riss uns am bei der Landung erneut das Triebwerk ab, und die Drohne hüpfte - trotz einer geringen Geschwindigkeit von etwa 60 m/s - ein wenig umher. Hier bestünde nun dringender Verbesserungsbedarf da es wiederholt vorgekommen ist, sofern die Weiterentwicklung genehmigt werden sollte.



    Hier ein kleiner Zusammenschnitt aus einem unserer Manöver, sowie einer - unseren Meinung nach - beeindruckenden Aussicht.
    Das Manöver befand sich in unmittelbarer Distanz zum Boden, und wird, sofern der Joystick wieder repariert worden ist, mit weiter verringertem Abstand und verschärften bedingungen wiederholt.
    Bei einem vorhergegangenen Test war es uns möglich, kurzzeitig unter 1m Bodenentfernung zu gelangen - wenn auch nur für den Bruchteil einer Sekunde.
    Dies zeigt jedoch, das PREDASIS I, zumindest im Flug, äußerst stabile Flugeigenschaften und ein reaktionsschnelles Bewegungsprofil vorzuweisen hat, auch wenn es keine Verwendung für Flugkörper gibt, die mit Mach 1 so nah am Boden vorbeiziehen.


  • Magnatech freut sich bekanntgeben zu dürfen, das wir unseren ersten eigenen Satelliten in einer Mun-Umlaufbahn stationiert haben.






    T-X

    T-X Datenblatt:


    Höhe: 33.1 m


    Breite: 5.5 m


    Gewicht (mit T-Eye an Bord): 161.959 Kg





    T-Eye







    T-Eye Datenblatt:


    Höhe: 6.2 m


    Breite: 3.8 m


    Gewicht: 1.529 Kg





    Hier das dazugehörige Video des Startvorgangs:



    Während und nach der Ausrichtung der einzelnen Elemente:










    ------------------Teil 1 Ende -------------------

  • --------------------------Teil 2------------------------------





    Aufgrund der horrenden Preise unserer Satellitenbesitzer mussten wir auf die Verwendung von 2 (fremd,-)Satelliten verzichten, welche jedoch essentiell wichtig für unsere weiteren Verbindungsmöglichkeiten zu unserer Sonde, sowie unserem Benji V.2 beigetragen haben.
    Mit T-Eye besitzen wir eine Verbindungsrate von nahezu 80%, welches uns Hoffnung für den weiteren Verlauf unserer Mission(en) gibt.
    T-Eye befindet sich fürs erste auf einer bewusst hoch gewählten Umlaufbahn zum Mun, und trägt ein Teleskop bei sich, welches ausreichend genug ist, um die weiteren Wege des Rovers planen zu können.





    Leider ist das Teleskop nicht hochauflösend genug, um den Rover oder gar die Sonde von oben erkennen zu können, doch da wir seinen Standort kennen, konnten wir Ihnen auch die Stelle markieren (letztes Bild), bei der sich der Rover, sowie die Sonde derzeit befinden:








    Markierung:



    Desweiteren Hat T-Eye mit der Kartographierung des Mun's begonnen:






    Falls sich ein Anbieter für hochauflösende Teleskope bei uns meldet (Bitte um Hilfe), sind wir durchaus gewillt, einen weiteren Satelliten in eine sichere Umlaufbahn zu bringen, um damit auch u.a. unsere Verbindungsprobleme restlos klären zu können.



    Zeitgleich hat "Benji V.2" die letzten Meter bis zur Sonde nachgeholt und sie letztendlich auch erreichen können.


    Den ersten Bildern zufolge wissen wir nun auch, das die Sonde nicht länger aufrecht steht, sondern wie befürchtet doch zur Seite gekippt ist.








    Magnatech, die Firma, die kein hochauflösendes Telekop besitzt.
    "Vertrauen Sie Magnatech, dann vertrauen sie der Zukunft!"

  • Falls sich ein Anbieter für hochauflösende Teleskope bei uns meldet (Bitte um Hilfe),

    Falls du das so meinst dass es Hochauflösende Teleskope gibt womit man dann von Kerbin aus deinen Rover auf Mun sieht dann muss ich dich leider enttäuschen. Der Rover würde erst erscheinen wenn du in die Physics-Range kommen würdest. In Stock beträgt die mal gerade 25km oder so. Es gibt zwar nen Mod womit man die erweitern kann (auch BD Armory macht das) aber umso höher die eingestellt wird umso schlechter wird die Performance. Insbesondere wenn sich dann noch weitere Objekte in der Reichweite befinden.


    Ansonsten bieten Cacteye und Tarsier hochauflösende Teleskope an.

  • Falls du das so meinst dass es Hochauflösende Teleskope gibt womit man dann von Kerbin aus deinen Rover auf Mun sieht dann muss ich dich leider enttäuschen. Der Rover würde erst erscheinen wenn du in die Physics-Range kommen würdest. In Stock beträgt die mal gerade 25km oder so. Es gibt zwar nen Mod womit man die erweitern kann (auch BD Armory macht das) aber umso höher die eingestellt wird umso schlechter wird die Performance. Insbesondere wenn sich dann noch weitere Objekte in der Reichweite befinden.
    Ansonsten bieten Cacteye und Tarsier hochauflösende Teleskope an.

    Von Kerbin aus würde meinen Prozessor vermutlich sprengen*g*
    Schade, ich hab gedacht das es ohne tiefgreifende Änderungen möglich wäre, die Sonde / Rover vom Muntelekop heraus zu sehen

  • Ich widersprech dir selten und ungern Cheese aber das Objekt müsste nicht jederzeit gerendert werden sondern nur in der maximal sinnvollen Detailstufe und nur wenn man hinsieht. D.h. wenn die Engine es vernünftig unterstützen würde, wäre das durchaus ohne große Performanceeinbußen denkbar, sämtliche Objekte auf n-Distanz anzuzeigen. Problematischer ist die dauerhafte Simulation, da wirds auch über Jahre noch hängen bleiben, das schafft derzeit kein Consumer-PC in ansprechender Komplexität. Wäre also kein so großes Problem, die paar Pixel da auf Mun durchs Teleskop anzuzeigen, allerdings nur, wenn sich sonst nichts an Position und Beschaffenheit ändert. Den Lander könnte man durchaus sichtbar machen aber irgendwas das sich im Orbit befindet - oder speziell viele Sachen im Orbit nebenher noch zu simulieren bedeuten einen riesigen Aufwand.
    Ich denke aber wenn du PRE - Physics Range Extender einsetzt und den Physikbereich auf 100km stellst, kann man da schon ein paar schöne Bilder vom Orbit aus schießen. 100km um Mun ist ja schon ein Stückchen weg.

  • Operation "NightFlight"


    Fluggerät: PREDASIS I
    Operation: "NightFlight"
    Operationsdetails:
    Ziel 1: Die Drohne unmittelbar nach dem Start auf 10.000m bringen, SAS zuschalten, und manuellen Eingriff so lange wie möglich verzögern, um Testdaten für Verbesserungen zu erhalten.
    Ziel 2: maximale Flugdauer bei 50% Triebwerksleistung herausfinden.



    Unmittelbar nach dem Start einer PREDASIS um 3 Uhr morgens, schalteten wir den Schub auf 50% herunter, um so die maximale Flugdauer der Drohne herauszufinden.
    Nachdem das Fluggerät den Kontakt zum Boden, bei einer Geschwindigkeit von 110 m/s verloren hatte, wurde der Schub gedrosselt, und die Drohne schob sich langsam, aber stetig gen Himmel. Problemlos erreichte sie nach einer recht kurzen, aber längeren Flugzeit wie bei vollem Schub - die Marke von 10.000m Höhe, und eine Geschwindigkeit von Mach 1, welche sich im weiteren Flug auf Mach 2 steigerte.
    Desweiteren überließen wir die Drohne ab diesem Zeitpunkt sich selbst, wie im Protokoll zu Ziel 1 vorgesehen.
    Selbstverständlich war das SAS weiterhin aktiv.
    Durch diese Entscheidung stieg die Drohne bei zunehmender Geschwindigkeit in der Höhe weiter auf, und verließ die maximale Flughöhe bei zu geringer Geschwindgkeit selbstständig wieder, nur um bei der dann zunehmenden Geschwindigkeit erneut an Höhe zu gewinnen.





    Mit Mach 2.16 erreichte die Drohne 16.000m und steigerte die Höhe selbstständig weiter und überschritt schon bald die 18.000m Marke, nur um sich weiter nach oben auf die 20.000m zu begeben, welche sie mit Mach 2 erreichte.
    Der Tankinhalt war zu diesem Zeitpunkt noch zu 75% gefüllt, und die Flugzeit betrug 18 Minuten.
    22.000m wurden bei einer Zeit von 19 Minuten überschritten - Geschw. Mach 1.72
    Bei einer Höhe von 22.588 m veränderte sich der Winkel des Fluggeräts bei Mach 1.56 und die Maschine begann zu sinken. Flugzeit: 00:19:47. Geschwindigkeit nimmt weiter ab.



    Bei 21.000m begann trotz abnehmender Geschwindigkeit ( Mach 1.46 und langsam abnehmend) ein leichter Steigflug, welcher die Drohne auf 21.582m brachte. Die Geschwindgkeit bei zuletzt genannter Höhe betrug bei einer Flugzeit von 00:22:34 Mach 1.34 - und fallend. Die Höhe nimmt erneut ab bis auf etwa 20.000m.



    Die Schubdüsen bleiben weiterhin auf 50% eingestellt, und die maneulle Steuerung bleibt ausser Kraft gesetzt, bis ein Eingreifen zwingend erforderlich wäre. Diese Notfallmarke wäre bei einer Höhe von 3.000m erreicht, ab diesem Moment würde wieder manuell gegengesteuert werden.
    Die Drohne begab sich trotz weiterhin fallender Geschwindigkeit (Ma 1.26) erneut auf 20.574m mit einer Neigung von bis zu 14° und stieg weiter.
    Bei einer Höhe von22.000 m erreichte die Neigung ihren aktuellen Höchstwert von 20° und die Geschwindgkeit entsprach nurnoch Ma 0.88, was 263.6 m/s entsprechen. Wenn sich die Internetberechnung nicht vertan hat, wären dies immerhin noch 1308.96 km/h.
    Flugzeit: 00:26:20
    Kurz darauf senkt sich die Neigung auf unter 15° und der Sinkflug beginnt erneut, bei einer weiterhin fallenden geschwindigkeit von aktuell Ma 0.85 (256.0 m/s), bevor die Geschwindigkeit aufgrund des Sinkfluges wieder zunimmt.
    Die Drohne hat nun eine leichte Linksneigung erhalten, und hat ihre Fluglage von 90° auf 84° verändert.
    Die Fluglage beginnt zu schwanken zwischen 84° und 88° bei 10° Steigung. Geschwindigkeit: 0.84 Ma



    00:28:32 Die Drohne ist ohne manuelle Steuerung nichtmehr in der Lage, selbstständig am Himmel zu bleiben und beginnt in Schräglage den Sinkflug. Das SAS selbst kann die Drohne nun nichtmehr in ihre alte Position zurückbringen, und ohne manuelles eingreifen droht der nahende Absturz.

    00:33:33 Die Kursneigung auf 81° hält an, und es wird erwartet, das dies über den weiteren Flugverlauf hin weiter zunehmen wird, was den ersten Erwartungen unserer Wissenschaftler und Ingenieure auch irgendwann zum - zwangsmäßig - manuellen Eingreifen führen wird.



    00:37:33 Unser Projektleiter hat sich entschieden, die Drohne manuell abzufangen, und wieder in Waage zu halten, da wir uns einer bewohnten Küste nähern. Um Personenschäden auszuschliessen, war dieser Schritt leider notwendig.




    Experiment 1 (Fluggerät ohne Fremdeinwirkung) ist hiermit beendet, da es seinen Kurs nichtmehr selbstständig halten konnte.
    Experiment 2 der maximalen Fluglänge wird weiterhin mit auf 50% gedrosseltem Schub fortgesetzt.


    Manuelles Eingreifen erfolgt für weitere Testdaten dennoch nur bei Unterschreitung einer Höhe von 3.000m. Die Fluglage selbst wird ab diesem Zeitpunkt jedoch manuell kontrolliert und ggf angepasst.


    00:41:15 Der Tank ist noch zu etwa 60% gefüllt.




    ---notwendige Verbesserungen:---

    • -Wir benötigen einen AP, welcher unserer Drohne ohne manuelle Kontrolle auf ihrem - eingestellten Heading halten kann.
    • -Übermäßige Änderungen der Höhe sollten ebenfalls angepasst werden können
    • -Einstellungsmöglichkeit der zu haltenden Geschwindigkeit
    • - Treibstoffanzeige in %
    • - aktuellen Treibstoffverbrauch anzeigen





    00:45:00 Aus uns noch unbekannten Gründen verlieren wir nun sehr schnell die elektrische Ladung, welche essentiell wichtig für die weitere Steuerung der PREDASIS darstellt. Schub weiterhin auf 50%.




    Abbruch von Operation "NightFlight", Notlandung initiieren.
    Empfohlener Landeort: Ozean.
    An Land befindet sich eine Stadt - zuviele Zivilisten gefährdet.


    Elektrische Ladung hat während dem eingeleiteten Sinkflug wiederzugenommen, und die Batterien sind wieder gefüllt.
    Ziel der Notlandung wird neu gewählt. Ausserhalb der Stadt scheint es ein paar freie Felder zu geben.



    00:48:45 Beide Experimente sind gescheitert. Landung ist erfolgt und der Bergungstrupp ist bereits auf dem Weg, um PREDASIS I wieder nach Hause zu bringen.



    Ergebnis von Operation "NightFlight"

    Bei abnehmender Geschwindigkeit verliert PREDASIS I zuviel von ihrer ohnehin knapp bemessenen elektrischen Ladung. Das triebwerk selbst bringt im Steigflug bei zu geringer Geschwindigkeit anscheinend nicht genügend Leistung, um die Systeme am Leben zu erhalten.
    Zu oben angesetzter Liste wird hinzugefügt:



    • -stärkere Akkupacks
    • - Solarpanele, um den Schwund der elektr. Ladung zumindest bei tageslicht reduzieren zu können.
    • - evtl einen Transformator, welcher Treibstoff direkt in elektr. Ladung umwandeln kann, der bei Nachtflügen hinzugeschaltet werden könnte.




    -----------------------
    Magnatech gibt hiermit bekannt, das wir erneut die dringende Hilfe einer Fremdfirma benötigen, um unserer Drohne einen der letzten Feinschliffe geben zu können.


    Nach der fehlgeschlagenen Operation wurde bereits ein Fremdmodul installiert, welches sich jedoch als nicht zweckgemäß erwiesen hat, da dies scheinbar für Fluggeräte innerhalb der Atmosphäre zum Großteil ungeeignet zu sein scheint (MechJeb).
    Das Fremdmodul wurde infolge dessen wieder aus der Software entfernt.
    Magnatech möchte hiermit bekanntgeben, das wir einen AP suchen, welcher uns gleichzeitig - sofern möglich - viele Flugrelevante Daten anzeigen kann, als da wären:

    • -aktueller Verbrauch
    • -HDG halten
    • -Höhe halten
    • - wählbare Geschw. halten (autom. Anpassung des Schubs, sofern notwendig bzw möglich)