Der Cup der guten Hoffnung


  • Um die Meute wieder ein bisschen heiß aufs Airracing zu machen haben Maxwell und ich spontan beschlossen den "Cup der guten Hoffnung" auszurufen.
    Die Regeln entsprechen denen des Kraken Air Race 2016 und auch die erste Etappe ist (noch mangels neuer Strecken) Strecke #5 vom KAR 2016.


    Eigentlich als episches Duell ausgerufen, spricht glaube ich trotzdem nichts dagegen wenn sich noch jemand mit uns messen möchte.
    Das aktuelle KAR-Plugin gibt es hier zum Download. Ohne Plugin zählt nicht.


    Dies soll eine Promotion für Events wie das Kraken Airrace sein und keinesfalls in Konkurrenz mit dem ehrbaren Wettbewerb des allseits geliebten Brauseherstellers treten.

  • Etappe #1


    KAR Tribute #1 (Strecke 5)
    Originalpost


    Beschreibung:
    Diese Strecke ist wieder von Allan, der einen Kurs auf Basis einer liegenden Acht gebaut hat.
    Und natürlich darf der obligatorische Flug unter der Brücke vom R&D Zentrum nicht fehlen.
    Ihr müsst in jedem Lauf unter der Brücke durchfliegen.



    Zeiten:



    Pos Pilot Craft Zeit
    1 gedo GIA S1 00:48:460
    2 Mr.Maxwell Flickwerk-V2 00:51:820
  • Unser Rennstall hatte natürlich auch schon darüber nachgedacht, das lästige Cockpit einfach weg zu lassen.
    Bisher schien es eher unverantwortlich, das Rennen ganz ohne Schutzeinrichtungen anzutreten.
    Dies ist aber ein freier Wettbewerb mit offenen Regeln in dem auch mal Prinzipien auf der Strecke bleiben müssen.
    Die Konstruktion der S1 ging aufgrund der Fortschritte in anderen Projektgruppen, außerordentlich schnell,
    leider fand sich unter unseren Werkspiloten kein Freiwilliger - wir würden ja keinen zu sowas zwingen. (Alle gekündigt!)


    GIA konnte glücklicherweise sehr kurzfristig den Starpiloten Jebediah Kerman für diese waghalsige Herausforderung gewinnen.
    Sonst wollte aber auch niemand.
    Dass diese wahnsinnig leichten, wendigen und schnellen Konstruktionen einen Vorteil haben würden, war klar
    aber, dass dieser dann doch so deutlich ausfällt ist sicher auch den Cojones von Jeb Kerman zu verdanken.


    Hier das Video (100% Schlumpf-frei):
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    Ich möchte diesen triumphalen Moment dafür nutzen, auch ein paar kritische Worte zur derzeitigen Entwicklung anzuschlagen.
    Wir sind sehr zufrieden mit Jebs Leistung, leider führte die ungewohnte Arm- und Beinfreiheit zu einigen Zwischenfällen,
    während Training und Zeitnahme.
    Der Spruch "guckt mal ich kann das Freihändig" war fast bei jeder zweiten Pylone zu hören und als es dann hieß "würd gern mal wissen, ob
    man während des Flugs an so einer Pylone lecken kann", mussten wir das Training vorerst unterbrechen um unseren Piloten etwas abzukühlen.
    Mir wäre es wesentlich lieber, wenn wir so Typen wie Jeb wieder in möglichst enge, geschlossene und am besten verspiegelte Cockpits
    setzen würden. So viel Aufmerksamkeit hält die Persönlichkeit dieser Spitzenpiloten einfach nicht auf Dauer aus.
    Ich möchte den Spaß nicht schmälern, den diese kleinen Maschinen machen. Jeb hat bereits angefragt ob er die S1 auch Privat erstehen könnte.
    Ganz ehrlich? Ich würde ihm das einzige Exemplar am liebsten schenken, um das unweigerliche Unglück, das dieses Teufelswerk in sich birgt nicht auch noch
    auf meinem Firmengelände erleben zu müssen. Deutlicher: Jeder der diese Flugzeugklasse anfasst, wird süchtig und kommt eines Tages dadurch um!