Beiträge von Togusa

    Hallöchen,


    @KerBOOM habe mal dein neuestes SSTO geflogen. Ich weiß nicht aber anscheinend mache ich was grundlegend anders als du :huh: , aber ich bekomme es nicht mal auf über 30km Flughöhe bevor mir der Treibstoff ausgeht. Geschweige den auf ein Orbit von 186km zu 357km in 19min und noch über 75% in den Tanks. Bei knapp 10km Flughöhe habe ich nur noch 50% in den Tanks und bin mit unter 300m/s viel zu langsam. :seriously:


    Kannst mir mal dein Trick sagen und ein Bild rein stellen wie schnell du beim Umschalten der Rapier bist ?


    Togusa

    So Letzte Aufgabe, ein Wettrennen nach Duna.




    Das war mein Versuch, war der erste und auch einzige zu mehr hatte ich leider keine Zeit :seriously:



    Togusa


    [wise=success]Gewertet am 11.07.2017, Allan Sche Sar[/wise]

    Mal noch ein zwei Bildchen von den zwei Missionen wo eine Rückkehr der Crew nicht explizit gefordert war. Ich sie aber zurück geholt habe. :whistling:


    Der Adler ist gelandet:


    Bau dein Mond-Mond-System:


    So das soll es dann erst mal mit dem Pudding Kerman 2017 gewesen sein. Aber wer weiß was sich unser Allan noch so ausdenkt.



    Togusa


    [wise=success]Scheinbar muss ich mir wirklich noch was ausdenken. Ihr legt es ja gerade zu auf ein Stechen an ;) [/wise]

    Das Manöver was die beiden zurück nach Kerbin bringen sollte hat geklappt. Noch eine kleine Korrektur war nötig dann hieß es wieder gute 3 Jahre warten.
    Beide waren froh als sie Kerbin wieder im Fenster auftauchen sahen.


    Das Bremsmanöver gelang. Dies war so gut, das mit nur einem kleinen Manöver sie ihre "Fracht" Zeitnah und Treibstoff sparend in den Mun Orbit bekommen konnten.


    Ab jetzt lief bei den Beiden alles wie von selbst, das ganze hatte sie schon so oft gemacht. Der Mun war für sie kein Unbekannter.
    Nach dem ein stabiler Orbit eingenommen wurde lösten sie die Klaue, nun hat der Mond einen Mond. Jeb begann auch gleich mit dem Rückflug nach Kerbin.


    "Hoffentlich holen die uns gleich ab" seufzten beide als sie im Orbit um Kerbin angekommen waren.


    So das war die letzte Aufgabe.
    Das ganze hat 6 Jahre und 82 Tage gedauert und ja die beiden sind sicher wieder am KSC angekommen. 8)


    Togusa


    [wise=success]Gewertet am 02.07.2017 mit extra :pudding: , Allan Sche Sar[/wise]

    So nun stand die letzte reguläre Aufgabe vom PK 2017 an. "Bau dein Mond-Mond-System" das Verrückte dabei ist nicht einen Asteroiden als Mond vom Mond zu parken sondern diesen aus dem Jool System dafür zu holen. Für mich war es der erste Besuch des Systems mit Kerbals.


    Nun gut die Rakete steht startklar auf dem Startplatz mit Jeb und Bill an Bord. Eigentlich sollte Bob mitfliegen aber je näher der Start kam desto schlechter ging es ihm, so kam es das nun Bill dabei ist.
    Der Start verlief reibungslos, das Schiff kam sicher im Kerbin Orbit an. Dort mußten die beiden noch 3 Tage warten bis es Richtung Jool ging.


    "Auf nach Jool" rief begeistert Jeb, noch ein ein Blick auf Kerbin, ihren Heimatplaneten werden sie nun einige Jahre nun nicht mehr sehen können.


    Nach etwas mehr als 3 Jahren kamen die beiden bei Jool und seine Monde an. Nach erfolgreichen Bremsmanöver wurde ein passender Asteroid gesucht und ein Rendezvous mit ihm eingeleitet.


    Das Manöver erledigte Jeb mit der üblichen Routine und auch das "Ankoppeln" an der Gesteinsbrocken machte keine Probleme.
    Bill startet so gleich den Bohrer und den Convert-O-Tron 250 um die Tanks wieder aufzufüllen. Diese waren genau pünktlich gefüllt als das Startfenster für den Rückflug aufging.


    So das war der erste Teil.

    So nun geht es weiter mit Teil 2 der Aufgabe "Kolonie 2.0"


    Nach dem geglückten Bremsmanöver ging es nur noch Abwärts. Die Landung verlief erstaunlich sanft. Nach einem kurzen Check ob auch nichts beschädigt wurde, nahm die Station schon ihre Arbeit auf.


    Nur Stunden nach dem das erste Modul gelandet war kam das "Tankmodul" an. Die Landung als Solches war sehr gut nur nicht ganz die Landezone getroffen. Zum Glück kein Problem die letzten 2km werden am Boden fahrend zurück gelegt
    Das Koppeln mit dem ersten Modul war dank der Kralle keine wirkliche Herausforderung.




    Als letztes Teil kam das Forschungsmodul an. Dieses konnte direkt zur Landung ansetzten ohne erst ein Orbit zu brennen. Bei ihm galt es ganz genau die Landezone zu treffen. Dies gelang auch.





    Mit Hilfe von RCS wurde an das Versorgungsmodul angedockt. Damit ist die Station komplett.





    So das war die dritte Aufgabe. Dann heißt es nun auf zur letzte.



    Togusa


    [wise=success]Gewertet am 02.07.2017, Allan Sche Sar[/wise]

    Servus,


    Habe ich mir schon gedacht als ich dein Avatar gesehen habe das du ein WoW Spieler bist. Habe es bis letztes Jahr auch noch gespielt. Nur wo die aktuelle Erweiterung raus kam habe ich aufgehört. Die Funktion auf die alten Char-Modelle umzustellen haben sie ja entfernt bei den Nachtelfen. Und damit war das Spiel für mich gestorben. Die "Neuen" sind so grausam anzusehen das wollte ich mir nicht antun. Schade eigentlich habe es gerne gespielt.


    Togusa

    Servus,

    TAC Life Support impliziert eine Verwendung von lebenden Objekten, die unterstützt werden müssen. Daher auch der Name TLS ;)

    Damit hast sicherlich Recht, aber man könnte die Aufgabenstellung auch so auslegen:

    Ach schade ich dachte ich kann TAC Life Support installieren und alles fernsteuern. :rolleyes:

    Muß zugeben ich hatte aber auch mit diesem Gedanken gespielt :whistling:


    Togusa

    So nun war es so weit die Module für das Projekt "Kolonie 2.0" waren fertig und warteten nur auf ihren Start. Jep und die Anderen waren davon überhaupt nicht begeistert.
    Es gab zwar Gerüchte daß, das dies nur als Vorbereitung für eine viel größere Mission sind aber so recht Glauben wollte das keiner.


    Das erste Modul stand für einen Nachtstart bereit, es war das Kern Modul oder auch Versorgungsmodul genant. Neben Strom waren auch zwei Bohre für Rohstoffe an Bord wie eine Raffinerie zur Treibstoffherstellung.
    Da wurde unser 4 Helden schon das erste mal stutzig. Der Start verlief völlig unproblematisch nach einer Kerbin Umrundung ging es dann auch gleich Richtung Minmus.


    Das zweite Modul ist ein großer Tank, der Lander und Rover in sich vereint. Gedacht ist er für das Betanken von Raumfahrzeugen auf Minmus oder in dessen Orbit.




    Das dritte und auch für die Basis letzte Modul war das Forschungsmodul. Dieses enthält eine Vielzahl von Experimenten, so wie ein Datenspeicher der so ausgelegt ist das er die Daten sicher zurück nach Kerbin bringen kann.




    Was auch nach Minums geschickt wurde, was aber nicht zu der Basis gehört, war ein Satellit zum Scannen nach Rohstoffen um die Landezone für Minmusbasis zu bestimmen.




    Dieser kam auch als erstes im Orbit von Minmus an und so konnte man die Landezone auch endgültig festlegen.


    Nur ein Tag später kam auch schon das Versorgungsmodul bei Minmus an.




    So das war der erste Teil der dritten Aufgabe, wird alles klappen bei den Landungen und dem zusammen setzte ohne einen Kerbal vor Ort ?


    Die Antwort gibt es in Teil 2 8)

    Bei der dritten Aufgabe "Wegbereiter einer neuen Zeit" überkam Jeb ein ungutes Gefühl. Raumfahrt ohne Kerbals ? Aus seiner Sicht ein Unding. Aber Auftrag ist Auftrag und zu mindesten durfte er mal wieder in den Orbit fliegen.


    Die Relaissatelliten wurden mit Hilfe des Shuttles in den Kerbin Orbit gebracht, von dort aus konnten sie dann selbständig den Minmus erreichen.


    Abflug zum Minmus


    Nach dem die Satelliten auf dem Weg zum Minmus waren, kehrte das Shuttle zum KSC zurück. Aber so recht Glücklich waren die 4 an Bord nicht.


    Mit ein paar Stunden unterschied kamen die 3 Satelliten beim Minmus an und brannten einen hohen Orbit. Damit sollte eine vollständige Abdeckung von Minmus gewährleistet sein.



    So das war die zweite Aufgabe.


    Togusa


    [wise=success]Gewertet am 18.06.2017, Allan Sche Sar[/wise]

    So nun geht es an die 3. Staffel. Also ran ans Werk, erste von den 4 Aufgaben "Think Big"


    Es galt 100t Nutzlast in einen 250 000m Orbit zu bringen. Das übersteigt leider die Nutzlastkapazität meines Shuttles :( also würde eine "konventionelle" Trägerrakete benutzt.


    Für die hiesigen Kerbalverhältnisse war die Rakete ein wahres Monster, Raketen in diese Größenordnung wurden hier am KCS noch nie gebaut. Alle waren gespannt ob der Start gelingen würde. Der Start verlief aber völlig Problemlos.


    Auch die Trennungen der einzelnen Stufen verlief wie geplant. In einem 250km Orbit angekommen trennte sich dann auch die letzte Stufe von der Nutzlast, die in Zukunft als Tankstation genutzt werden kann, ab.


    Da wir kein unnötigen Weltraumschrot verursachen wollen, machte die letzte Stufe mit dem noch vorhanden Resttreibstoff ein deorbit Burn.



    So das war die erste Aufgabe.


    [wise=success]Gewertet am 18.06.2017, Allan Sche Sar[/wise]

    So nun die letzte Aufgabe der zweiten Staffel, wie ich finde eine der leichtesten. Zwei Wochen im Orbit und dabei dürfen dir deine Kerbals nicht verhungern.


    Na dann mal los, wie bei den Aufgaben vorher wurde wieder auf das bewährte Space Shuttle zurück gegriffen.
    Der Start verlief ohne nennenswerte Probleme. Ein Orbit von 132km war schnell erreicht. Bob und Bill durften so gleich ins Spacelab, wen schon zwei Wochen Orbit dann soll sich das auch für die Wissenschaft lohnen.


    Nach zwei Wochen stand dann die Rückkehr zum KSC an. Nach dem Bremsmanöver und dem Ausrichten für den Wiedereintritt ging es auch schon los.


    Der Landeanflug zum KSC wurde in gewohnter weiße durchgeführt. Na ja nicht ganz wie gewohnt, Jeb verzichtete auf seine üblichen Kunstflugeinlagen. :huh:



    So das war die zweite Staffel von meiner Seite.


    Togusa



    [wise=success]Gewertet am 06.06.2017, Allan Sche Sar[/wise]

    Naja aber die Steuerung bei den Klappen und beim Leitwerk auszuschalten? Zum Glück fummel ich immer in den Einstellungen rum, sonst hätte ich es wohl nicht bemerkt. Und die Fueltanks weit oben im Heck voll mit nicht nutzbarem Treibstoff, damit das Massezentrum schön weit hoch kommt. :P

    Scheinst dich ja mit dem Bau von Space Shuttle auszukennen. :)
    Also das die Ruder abgeschalten waren empfand ich jetzt nicht als Sabotage, im Orbit brauchst du sie ja nicht. Das mit den Fueltanks ist mir auch aufgefallen aber daran was ändern ging ja bei dem im Orbit befindlichen Shuttle nicht. Also Augen zu und das Beste hoffen und ganz so schlecht fliegt es ja nicht, wen es mal unter die 10km Flughöhe gefallen ist. :rolleyes: Ein weng herausfordernd soll es ja auch sein.


    Togusa

    Servus,

    Ist das Shuttle eigentlich mit Absicht, ich sag mal, sabotiert?

    Sabotiert ist es nicht, aber wie es halt mit Prototypen so ist, sie funktionieren nicht immer genau so wie angedacht. :rolleyes:




    @ all, also kommt schon so schwer und zeitaufwendig sind die Aufgaben nicht, bis jetzt haben nur 3 die Aufgaben der zweiten Staffel abgeschlossen.


    @Allan Sche Sar für dich wird es nun aber auch langsam etwas eng, wen ich mir so deinen gedachten Zeitplan anschaue. :whistling:


    MfG


    Togusa

    Die zweite Aufgabe war eine Landung mit 3 Kerbals auf dem Mun. Nichts leichter als das, nur hatte Jeb ja gesagt das sein Shuttle dafür genutzt werden sollte. Damit hatte er den Technikern eine schöne Aufgabe gestellt. Diese haben auch eine Lösung gefunden, nur ob er damit Glücklich ist. :whistling:


    Nach dem die Technik fertig war, stand das Shuttle startklar auf der Rampe. Jeb schaute verwundert, sah es doch nicht anders aus wie sonst. Was haben sie nur daran verändert, er wußte nur das der Lander im Frachtraum untergebracht war. Diesen sah er das erste mal als sie im Orbit angekommen waren. Die 3 Kerbal Crew für den "Lander" stieg auch sogleich in diesen um.


    Verdutzt und verärgert schaute Jeb zu wie der Lander abdockte. Jolin Kerman setzte einen Kurs zum Mun und nur Minuten später ging es auch schon los. Jeb war so was von sauer, wollte er doch auch zum Mun und nun mußte er zuschauen wie jemand anderes diese Mission fliegen durfte. Valentina versuchte ihn damit zu trösten das sie so lange im Orbit bleiben bis die Mun Mission abgeschlossen ist, den sie sollen den Lander wieder mit zum KSC bringen.


    Im Mun Orbit angekommen wurde noch mal die Landestelle überprüft und dann ging es auch schon los mit dem Sinkflug.


    Das ganze lief ohne Probleme ab, so landeten sie sicher auf dem Mun.


    Das war die Munlandung.


    Togusa



    [wise=success]Gewertet am 06.06.2017, Allan Sche Sar[/wise]

    Die erste Aufgabe der zweiten Staffel lag nun auf dem Tisch, ein Landeanflug mit einem Space Shuttle. Jeb freute sich schon darauf endlich durfte er wieder an Steuer. Als er erfuhr das es sich bei dem Shuttle nicht um "seins" handelte schaute er etwas skeptisch.


    Wiedereintritt und Flugeigenschaften in der Atmosphäre standen auf dem Testprogramm. Mit recht hohen Erwartungen ging er das ganze an , da das Shuttle von der Firma AerosonAerospace gebaut worden war. Diese ist für gut fliegenden Jets bekannt. Dann wollen wir uns mal den Testflug anschauen, das ganze beginnt im Orbit.



    Nach dem die Position für das Bremsmanöver erreicht war zündeten die beiden Triebwerke. "Bill laufen die Triebwerke ?" fragte Jeb. "Ja" antworte Bill kurz, "warum fragst ?" Jeb: "Nun es fühlt sich nicht so an als wen sie es täten" "das wird knapp" dachte er, ließ sich aber nichts anmerken. Dann halt doch ne Vollbremsung :whistling:




    Der Wiedereintritt verlief nicht ganz so reibungslos wie die 4 es gewohnt waren, das Shuttle fing beim erreichen der mittleren Atmosphäre mit Trudeln an. Zum Glück fing es sich als sie die 10000m unterschritten hatten. Ein einigermaßen vernünftiger Gleitflug war nun möglich. Jep war schweißgebadet, damit hatte er so nicht gerechnet. Aber gut jetzt flog es, auch wen er zu tun hatte die Nase oben zu behalten, Valentina sagte ihm die aktuelle Höhe und Entfernung zum KSC an. So gelang den 4 eine sichere Landung.




    Bei der Landung ist nichts kaputt gegangen aber da muß AerosonAerospace noch mal ran, so kann es nicht in Produktion gehen.




    Ein Bild zur Erinnerung an diesem Flug darf natürlich nicht fehlen.



    So als nächstes geht es zum Mun. "Aber da nehmen wir unser Shuttle" rief Jeb.


    MfG


    Togusa


    [wise=success]Gewertet am 06.06.2017, Allan Sche Sar[/wise]