Die Reise zum roten Planeten-Teil 1

Es war eine der weniger schönen Ansprachen zu der Jeb, Valentina, Bob und ich (Bill) eingeladen wurden.


Wernher von Kerman sprach gerade über den verlorenen Glanz der Raumfahrt und neueste geplante Projekte, als wir plötzlich aufhorchten:


Wernher von Kerman: Vor etwa zwei Jahren kam Valentina zu mir und gab zu bedenken, wenn wir das Interesse für die Raumfahrt zurückgewinnen wollen, müssen wir den nächsten großen Schritt machen: Eine bemannte Reise nach Duna und dem gründen einer Basis. Ich kann euch mit Freude verkünden das uns die nötigen Fördergelder zugesprochen wurden.


Alle jubelten aber Wernher gab zu, dass bis dahin noch viel Arbeit zu Leisten ist.


Fünf Monate später


Mir wurde die Ehre zu Teil eine erste Mission zu entwerfen, die einen geeigneten Landeplatz finden sollte und prüfen sollte ob man dort eine Basis gründen könnte.
Die letzten fünf Monate grübelte ich, machte Tests und erkannte wie es gelingen könnte.


Ich entwarf einen Rover der nach Duna fliegen sollte, mit einer Abstiegsstufe dort landet und nach Wasser und Rohstoffen sucht, der Start wurde für morgen angesetzt.



Der Rover wurde mit einer Thera II Rakete gestartet.


Ich saß zusammen mit den von mir ausgesuchten Flugtechnikern im Kontrollraum und war gespannt wie ein Flitzebogen.


Gesbannt schaute ich wie gerade die Booster abgeworfen wurden und die Rakete die 20 Kilometer Grenze durchflog.



Schließlich erreichte die Rakete Ihren Ziel Orbit in 100 Kilometern Höhe. Ich sprach mit meinem Cheftechniker Georg


Bill: Wie sieht jetzt der weitere Verlauf aus?


Georg: Wir werden die Rakete jetzt aus dem Kerbin System schießen und danach, in ca 12 Tagen mit dem Einschuss in die Duna Bahn beginnen.


Zwölf Tage später hatte die Rakete Ihren Einschusspunkt erreicht und zündete Ihre NERVA Oberstufe für 6 Minuten und 20 Sekunden. Zuvor hatte die Oberstufe bereits 5 Minuten gebrannt um das Kerbin System zu verlassen.



Georg: Der Rover ist jetzt auf dem Weg nach Duna, puhhh bin ich da erleichtert. Wir haben jetzt ein Kurskorrekturmanöver in 116 Tagen angesetzt damit wir später leichter in eine Äquatoriale Umlaufbahn einschwenken können. Duna wird dann in ca. 1 Jahr und 72 Tagen erreicht.


1 Jahr und 72 Tage später


Bill: Der Rover hat heute Duna erreicht und schwenkt jetzt in einen 200 Kilometer hohen Orbit ein, in 20 Minuten werden die ersten Messdaten eintreffen und wir können in wenigen Tagen die möglichen Landestellen analysieren.




15 Tage später


Georg: Oberstufe abgesprengt, den Rest übernimmt die Abstiegsstufe, Berechnungen für De- Orbit laufen.


Bill: Gut laut den Messdaten müsste die Landestelle eine Senke sein wo wir auch Eisablagerungen erwarten, Also zieh die Bremsen schon mal an ^^.


Wir treten in die Atmosphäre ein.



Bremsmanöver einleiten und bei 5000 Metern die Fallschirme raus werfen.


Boden in Sicht - Kontakt - Abstiegsstufe absprengen


Wir sind gelandet - großer Jubel im Kontrollzentrum




Bill: Die Messdaten zeigen eindeutig die Stelle ist mehr wie geeigent für die Landung. Wernher wie verfahren wir jetzt weiter ?


Wernher: Wie du bestimmt mitbekommen hast waren die anderen auch nicht untätig wir haben bereits das Transferschiff zusammengebaut...komm morgen einfach zur Besprechung ich rede schon wieder viel zu viel.


Bill: So war das eigentlich nicht gemeint natürlich habe ich Jeb und die anderen auch das öftere gesehen...egal bis morgen.


Epilog - Am nächsten Tag


Wernher: Das letzte Jahr hat uns unserem Ziel ein ganzes Stück näher gebracht: Wir haben den Landeplatz, wir haben ein Transferschiff mit effizientem Antrieb entwickelt und gebaut und wir haben eine Crew die gewillt ist den nächsten großen Schritt zu machen. Außerdem werden wir eine neue Technologie erproben, welche uns die Tore zum Kerbolsystem öffnen könnte...


Jeb: Entschuldige Wernher das ich dich unterbreche aber ich würde jetzt einfach mal das Transferschiff vorstellen.


Es ist ein Modulares Schiff, welches aus 3 Teilen besteht, die einzeln in den Orbit gebracht wurden.



Ein Habitat Modul mit geräumigen Ladebuchten und einem Forschungslabor. In den Orbit gebracht mit einer Ariane 5



Ein Energie Modul bestehend aus einem Kernreaktor, Uran Tanks und Batterien. Ebenfalls in den Orbit gebracht mit der Ariane 5


Und als letztes das Antriebsmodul. 2 LH2 Tanks und der neu entwickelte VASIMR Antrieb. In den Orbit gebracht mit der Quantum Thrust der zur Zeit mächtigsten Rakete.




Wernher: Alle bereit ? Na dann zurück an die Arbeit....


Fortsetzung folgt

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