Planung einer Spendenaktion mit Gegenleistung für den Spender

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      Jupp...auch das Wörtchen "X-ähnlich" hat eine Bekannte schonmal in Teufelsküche gebracht.
      Wobei das "X" für den Markennamen steht ;)
      Sie hatte den Originalstoff aus alten klamotten verwendet, was ja der Stoff von "X" ist - aber da es dann eine Eigenkreation war, durfte sie "X" nichtmal am Rande verwenden. Das ganze lief dann auch auf einen rechtsstreit hin, der erst kurz vorher abgesagt worden ist, da man sich einigen konnte. Einigung hieß in dem falle = alle Einnahmen des verkaufs aus "X-ähnlich" wurden Gemeinnützigen Organisationen gespendet (Der Wert belief sich auf 2 verkaufte Sachen, umgerechnet etwa 25€).
      Das ganze geht also recht schnell mit Markennamen etc...
      Ich habe die vage Hoffnung, das Lego selbst sein ok gibt, wenn sie erfahren, das es für etwas gemeinnütziges ist. Mit etwas Glück sind die, wenn du das zulässt, auch mit von der Partie - was Herstellung etc angeht.
      Unwarscheinlich, aber es wäre durchaus mglich.