Alternative Zeitleiste

  • Neu

    Newsletter vom 12.08.1982



    Morgen startet STS-8 mit Copernicus, dem ersten Weltraumteleskop, ins Weltall. Als Besatzung sind Poddorf Kerman (Kommandant), Gilbald Kerman (Pilot), Rayfel Kerman (Missionsspezialist), Samley Kerman (Nutzlastspezialist und Philfrod Kerman (Nutzlastspezialist) an Bord.
    Die Wissenschaft erhofft sich von dem Teleskop neue Erkenntnisse über das Sonnensystem. Da einige Wissenschaftler Theorien und Formeln erstellt haben wonach es im Sonnensystem mehr Planeten und Asteroiden geben soll als bisher bekannt, soll Copernicus sein Augenmerk speziell auf die bisher bekannten Randbereiche des Sonnensystems richten.
    Alles Käse, oder was?
  • Neu

    Newsletter vom 19.08.1982

    Copernicus wurde erfolgreich ausgesetzt und die Crew von STS-8 kehrte wohlbehalten zurück. Wenige Stunden später wurde das Teleskop für eine Kalibrierung erstmals in Betrieb genommen. Dabei wurden einige Nahaufnahmen des Mun aufgenommen sowie ein Stern. Bisher scheint das teleskop einwandfrei zu arbeiten und scharfe Bilder aufzunehmen. Die Bilder der Munoberfläche sind zwar unscharf; das liegt jedoch daran dass der Mun zu nah ist für das Teleskop.
    Hier die ersten Bilder:











    Heute wird auch der 5. Echostar mit einer Delta 2310 gestartet. Die Kommunikationssatelliten sollen ein erstes Kerbinumspannendes Kommunikationsnetz aufbauen. Das gesamte Netz soll aus 10 Satelliten bestehen.

    Neuigkeiten gibt es auch zur Shuttle-Mission STS-9, welche am 24.08.1982 starten sollte. Aufgrund von Produktionsschwierigkeiten mit dem LDEP-Satelliten wird die Mission um mindestens 3 Monate verschoben. Somit wird der Start nicht vor Ende November/Anfang Dezember stattfinden. Die nächste Shuttle-Mission wird also STS-10 am 12.09.1982.
    Alles Käse, oder was?

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Cheesecake ()

  • Neu

    Newsletter vom 11.09.1982
    Am 05.09.1982 wurde die Mun-Sonde MIP (Mun Impactor Probe) mit einer Delta 2414 gestartet. Die Mission hatte 2 wesentliche Aufgaben. 1. sollten Nahaufnahmen der Mun-Oberfläche sowie der Rückseite des Mun aufgenommen werden. Die Nahaufnahmen der Oberfläche soll zur genaueren Analyse der Zusammensetzung beitragen um zukünftig besser Landeplärt zu finden.
    Die 2 Aufgabe ist das Testen eines neuartigen Ionenantriebs. Dazu sollte die Sonde unterwegs einige Bahnkorrekturen vornehmen, in einen Mun-Orbit einschwenken und dann die Sonde gezielt zum Absturz bringen.

    Die Mission war ein voller Erfolg. Nach 5 Tagen schwenkte die Sonde in den Orbit um Mun ein und einen Tag später schlug sie auf der Mun-Oberfläche auf. Dabei wurde einige sehr gute Aufnahmen erstellt. Der Ionenantrieb hatte zwar nur eine Leistung von 2,0kn, erwies sich aber als Einsatztauglich und soll zukünftig bei weiteren Sonden zum Einsatz kommen.



    Letzte Aufnahme vor dem Einschlag:



    Galerie:

    imgur.com/a/AoGDI
    Alles Käse, oder was?
  • Neu

    Newsletter vom 14.09.1982



    Vorgestern startete STS-10 zur dritten SpaceLab-Mission. Nach dem erreichen des Orbits wurde ein gravierendes Problem festgestellt: Die Brennstoffzellen funktionierten nicht. Zu diesem Zeitpunkt war nur noch Energie für etwa 3 Stunden vorhanden. Im KSC erwog man sofort einen Abbruch der Mission, jedoch konnte der Missions-Spezialist Samley Kerman einen Vorschlag vorbringen.
    An Bord befanden sich ja noch die 4 GraviScan-Satelliten, welche mit Solarzellen ausgerüstet sind. Samley schlug nun vor diese während einer EVA abzubauen und an die Nutzlast-Palette zu befestigen. Anschließend sollten diese über Adapter ans Bordnetz angeschlossen werden. Die GraviScan-Satelliten haben auch ohne Solarzellen noch genügend Energie um einige Experimente durchzuführen. Immerhin könnte somit die restliche Mission (Experimente zu Mikrometeoriten, optische Experimente etc) fortgeführt werden.
    Im KSC sah man diesen Vorschlag erst skeptisch. Allerdings stimmten die Ingenieure zu, dass die Idee funktionieren könnte. Auch die Wissenschaftler waren positiv eingestellt, sind die Experimente im Labor doch wichtiger als die 4 GraviScan-Satelliten.
    Also wurde vom KSC zugestimmt und Samley Kerman montierte in einer 3-Stündigen EVA die Solarzellen um.
    Anschließend befestigte er noch das erste Mikrometeoriten-Experiment und kehrte wieder in die Fähre zurück.
    Etwa eine Stunde später begannen die Forschungsarbeiten und die 4 Satelliten wurden ausgesetzt.

    Auf der Startrampe:

    Aussetzen der 4 Kleinsatelliten:

    Experimente:


    Alles Käse, oder was?